Preußen, Auguste Viktoria von Kaiserin, Königin, Prinzessin Mitglied: ja
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VdBK-1867 4088
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 05. Protektorinnen und Protektoren
ohne Datum [ohne Datum [1866 - 2012]]
Enthält: 1 Biographie, Typoskript, o. A. 1 Lexikonauszug aus Neue Deutsche Biographie, Bayerische Akademie der Wissenschaften, München, 1953 - 2015, Kopien 1 Lexikonauszug aus Wilhelmy-Dollinger, Petra: Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780 - 1914), Verlag de Gruyter, Berlin 1989, Kopien 2 Auszüge aus Biografisches Jahrbuch und Nekrolog, hrsg. von Anton Bettelheim, Bd. III, 1921, Verlag Georg Reimer, Berlin 1927, Kopien 2 Auszüge aus Keller, Mathilde von: Vierzig Jahre im Dienst der Kaiserin. Ein Kulturbild aus den Jahren 1881 - 1921, Koehler & Amelang, Leipzig, 1935, Kopien 1 Auszug aus Siemens, Ellen von (Hrsg.): Anna von Helmholtz. Ein Lebensbild in Briefen. 2 Bände, Verlag für Kulturpolitik, Berlin, 1929, Kopie 1 Auszug aus Lindenberg, Paul: Kaiserin Auguste Viktoria, Berlin, Etthofen Verlag, 1933, Kopien Biographische Angaben aus Bunsen, Marie von: Zeitgenossen die ich erlebte. 1900 - 1930, Köhler & Amelang, Leipzig, 1932, Kopien 1 Mitteilung über Luise Sophie von Schleswig-Holstein, Schwester von Kaiserin Auguste Viktoria aus Illustrirte Frauen-Zeitung, XVI. Jg., Nr. 7, 1889, Foto 1 Abbildung / Porträt aus Die Gartenlaube, Jg. 1890, Beilage, Kopien 2 Auszüge aus Morgenstern, Lina: Frauenarbeit in Deutschland, Verlag der Deutschen Hausfrauen-Zeitung, Berlin, 1893, Bd. II, Kopien 1 Mitteilung des VKKB: Kaiserin Auguste Viktoria zu Besuch auf der VKKB-Weihnachtsmesse aus Kunstsalon, II. Jg., Heft III, Januar 1894, Kopien 1 Artikel zur Eröffnung der VKKB-Jahresausstellung 1896 durch Kaiserin Auguste Viktoria aus Illustrirte Frauen-Zeitung, XXIII. Jg., Beiblatt zu Heft 5, 01.03.1896, Fotos 1 Rezension zur VKKB-Ausstellung 1898 aus Vossische Zeitung, Beilage zu Nr. 31, 01.02.1898, Kopien 1 Mitteilung aus Neue Preussische Kreuzzeitung, Beilage zu Nr. 53, 02.02.1898, Kopie 1 Mitteilung zur Übergabe eines Porträts der Prinzessin Victoria von Sophie Koner an die VKKB-Ausstellung 1898 durch Kaiserin Auguste Viktoria aus Vossische Zeitung, Beilage zu Nr. 73, 13.02.1898, Kopien 1 Rezension zur VKKB-Ausstellung 1898 aus Die Frau, 5. Jg., Heft 10, Juli 1898, Kopien 1 Artikel zur Enthüllung des Helmholtz-Denkmals in Berlin aus Berliner Leben, 1899, Kopie 1 Abbildung / Porträt Kaiserin Auguste Viktoria zu Pferde aus Berliner Leben, 1900, Kopie 1 Pressefoto / Porträtfoto des Kaiserpaares, Abbildung aus Berliner Leben, 1901, Kopie 1 Artikel, 1 Abbildung aus Die Gartenlaube, 24. Heft, 1913, Kopien 1 Artikel von Lange, Helene: Kaiserin Auguste Viktoria aus Die Frau, Mai 1921, Kopien 1 Artikel, 1 Abbildung nach einer Skulptur von Berta Weimann aus Die Deutsche Frau, 20. Jg., Nr. 20, 15.10.1927, Kopien
Kopien: 46 Bl. 4 Fotos, Farbe, 9x13 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ