Informations- und Stimmungsberichte der Informationsgruppe bzw. Abt. Information der BV Leipzig 18: Bd. 3
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BArch MfS BV Lpz Leiter/826 Bd. 3
Lpz Leiter 826 Bd. 3
BArch MfS BV Lpz Leiter BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung
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ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Berichte der Abt. M mit auszugsweisen Abschriften bzw. zusammenfassenden Inhaltsangaben der Briefe mit politisch-operativem Inhalt (aufgeschlüsselt nach positiven und negativen Meinungsäußerungen) und statistischen Angaben über die Anzahl und Art der gelesenen Briefe bzw. verschickten Zeit- und "Hetzschriften". – Informationsberichte über die Stimmung der Arbeiter, Bauern und Intelligenz, Diskussionen in der Bevölkerung und die Lage in Industrie und Landwirtschaft, z. B. Versorgungslage, Einführung der 45-h-Stunden-Woche, Bildung von Arbeiterkomitees, Material-, Rohstoff- und Ersatzteilmangel, Grüne Woche, Planerfüllung in der Landwirtschaft, unsachgemäße Lagerung landwirtschaftlicher Produkte, Beurlaubung von Prof. Bloch, Bildungsmöglichkeiten (Zulassung zum Abitur), Lohnfragen, Hamsterkäufe bei Zucker. – Zusammenstellung über Rückkehrer und Zuzüge aus Westdeutschland. – Arbeitsplan der Informationsgruppe für Februar und März. – Abschlussbericht der Wahlen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe. – Information über das Fernbleiben von 30 Arbeitern von der Arbeit. – Abschlussbericht der Wahlen der Abteilungsgewerkschaftsleitung und Betriebsgewerkschaftsleitung. – Republikfluchten im Monat Januar 1957. – Berichte über die Lage in den Braunkohlenwerken des Bezirkes Leipzig. – Aufstellung der über die politischen Ereignisse im Dez. 1956 und Jan. 1957 feindlich diskutierenden Personen aus dem Bezirk. – "Feindpropaganda". – Tätigkeit der Evangelischen Studentengemeinde.
Berichte der Abt. M mit auszugsweisen Abschriften bzw. zusammenfassenden Inhaltsangaben der Briefe mit politisch-operativem Inhalt (aufgeschlüsselt nach positiven und negativen Meinungsäußerungen) und statistischen Angaben über die Anzahl und Art der gelesenen Briefe bzw. verschickten Zeit- und "Hetzschriften". – Informationsberichte über die Stimmung der Arbeiter, Bauern und Intelligenz, Diskussionen in der Bevölkerung und die Lage in Industrie und Landwirtschaft, z. B. Versorgungslage, Einführung der 45-h-Stunden-Woche, Bildung von Arbeiterkomitees, Material-, Rohstoff- und Ersatzteilmangel, Grüne Woche, Planerfüllung in der Landwirtschaft, unsachgemäße Lagerung landwirtschaftlicher Produkte, Beurlaubung von Prof. Bloch, Bildungsmöglichkeiten (Zulassung zum Abitur), Lohnfragen, Hamsterkäufe bei Zucker. – Zusammenstellung über Rückkehrer und Zuzüge aus Westdeutschland. – Arbeitsplan der Informationsgruppe für Februar und März. – Abschlussbericht der Wahlen der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe. – Information über das Fernbleiben von 30 Arbeitern von der Arbeit. – Abschlussbericht der Wahlen der Abteilungsgewerkschaftsleitung und Betriebsgewerkschaftsleitung. – Republikfluchten im Monat Januar 1957. – Berichte über die Lage in den Braunkohlenwerken des Bezirkes Leipzig. – Aufstellung der über die politischen Ereignisse im Dez. 1956 und Jan. 1957 feindlich diskutierenden Personen aus dem Bezirk. – "Feindpropaganda". – Tätigkeit der Evangelischen Studentengemeinde.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.02.20262027, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Leitung der BV Leipzig (Tektonik)
- BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung (Bestand)
- Teil 2: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Teil 2: Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Beratungen, Planung, Analysen, Berichte zur Lage (Gliederung)
- Lageeinschätzungen, Berichte und Analysen (Gliederung)
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