Capituli Lubicensis registrum epistolarum emissarum et receptarum
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 400.4 Nr. 31
Leverkus: A 27 - Oncken: I A 27. Leverkus: A 28 - Oncken: I A 28
Abt. 400.4 Handschriften: Handschriften des Bistums/Fürstentums Lübeck
Abt. 400.4 Handschriften: Handschriften des Bistums/Fürstentums Lübeck >> 1 Domkapitel
1399-1537
Enthält: Moderner Halblederband, in dem Leverkus zwei ursprünglich selbständige Bände unter gemeinsamem Titel zusammengefasst hat, Quart. 1. Leverkus: A 27 - Oncken: I A 27. Liber copiarum. So auf dem ursprünglichen Pergamentumschlag (jetzt Urk.-Abt. 268 Nr. 634). Fol. 1a, 1-27: Urkunden und andere Aufzeichnungen, 1399-1523, dazu noch 39r. 28-38: Bericht über die holsteinischen Landtage in Rendsburg 1525 (auch Bl. 109r-114v) und Kiel 1526. 40-363: Registrum litterarum receptarum et emissarum venerabilis Capituli Lubicensis, incipiens anno Domini 1523 mense novembri (nämlich November 24) - 1530 September 27. Rotulus dazu Nr. 31a. 2. Leverkus: A 28 - Oncken: I A 28. Registrum litterarum emissarum et receptarum 1531. So auf dem ursprünglichen Pergamentumschlag. Das letzte Blatt beschädigt, danach einige weitere Blätter verloren. Fol. 0, 1-3: Urkunde 1533. 4-109: Eingegangene und ausgegangene Briefe des Kapitels, 1530 Oktober 9 - 1537 Februar 9. Dazwischen, zuerst 1533 Juni 11 (Bl. 61), protokollarische Aufzeichnungen. dabei 59-60: Bericht über den holsteinischen Landtag in Kiel 1533. Gedruckt: aus Briefbuch 1: UBBL 1231 und Zusätze 1678-1684, 1703, 1740, 1838, 1955, 2025, 2093, 2133, 2165, 2177, 2209, 2217, 2306, 2319, 2324, 2366. aus Briefbuch 2: UBBL 2447
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:50 MEZ