Stadtgebiet; Markung Ammern, Ammerhof
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A 200/4283
A 200 Hauptaktei
A 200 Hauptaktei >> Allgemeine Verwaltung >> Verfassung. Staatsaufbau und Organe >> Stadt Tübingen und ihre Verfassung
1961-1978
Enthält:
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.01.1962 betr. Verhandlung mit dem herzoglichen Haus über den Erwerb der Domäne Ammerhof
- Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsausschusses vom 02.04.1962. Ergebnis der am 27.03.1962 stattgefundenen Verhandlung mit der Hofkammer des Hauses Württemberg über den Erwerb der Domäne Ammerhof
- Aktenvermerk vom 27.11.1963 betr. Verhandlung der Stadt Tübingen mit der Hofkammer Württemberg über den Erwerb der Domäne "Ammerhof"
- historische Beschreibung des Gebiets Ammern vom 17.12.1963 von Dr. Sydow, Stadtarchiv Tübingen
- Aktenvermerk vom 11.02.1964 betr. Ammerhof - Baugelände
- Aktenvermerk des Bauverwaltungsamts vom 23.03.1964 betr. Besprechung bei der Baudirektion am 05.03.1964 wegen Bebauung des Geländes Ammerhof
- Aktenvermerk betr. Verhandlung mit der Hofkammer des Hauses Württemberg über den Erwerb der Domäne Ammerhof vom 08.05.1964 und vom 20.01.1965 und 24.11.1965
- Einladung des Herzogs Carl von Württemberg an Oberbürgermeister Gmelin anl. des 80. Geburtstages von Herzog Philipp
- Vereinbarung zwischen der Hofkammer des Hauses Württemberg und der Stadt Tübingen über die Aufhebung der Vereinbarung zwischen dem Haus Württemberg und der Stadt aus den Jahren 1935 und 1954 - Integration der Teilgemeinde Ammern in die Gemarkung Tübingen vom 15.03.1978
- Straßenabtretungsvertrag betr. die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Schwärzloch über die Hofdomäne Ammern bis zur Brücke über die Ammer vom 29.03.1978
- Gemeinderatsprotokoll vom 15.01.1962 betr. Verhandlung mit dem herzoglichen Haus über den Erwerb der Domäne Ammerhof
- Auszug aus dem Protokoll des Verwaltungsausschusses vom 02.04.1962. Ergebnis der am 27.03.1962 stattgefundenen Verhandlung mit der Hofkammer des Hauses Württemberg über den Erwerb der Domäne Ammerhof
- Aktenvermerk vom 27.11.1963 betr. Verhandlung der Stadt Tübingen mit der Hofkammer Württemberg über den Erwerb der Domäne "Ammerhof"
- historische Beschreibung des Gebiets Ammern vom 17.12.1963 von Dr. Sydow, Stadtarchiv Tübingen
- Aktenvermerk vom 11.02.1964 betr. Ammerhof - Baugelände
- Aktenvermerk des Bauverwaltungsamts vom 23.03.1964 betr. Besprechung bei der Baudirektion am 05.03.1964 wegen Bebauung des Geländes Ammerhof
- Aktenvermerk betr. Verhandlung mit der Hofkammer des Hauses Württemberg über den Erwerb der Domäne Ammerhof vom 08.05.1964 und vom 20.01.1965 und 24.11.1965
- Einladung des Herzogs Carl von Württemberg an Oberbürgermeister Gmelin anl. des 80. Geburtstages von Herzog Philipp
- Vereinbarung zwischen der Hofkammer des Hauses Württemberg und der Stadt Tübingen über die Aufhebung der Vereinbarung zwischen dem Haus Württemberg und der Stadt aus den Jahren 1935 und 1954 - Integration der Teilgemeinde Ammern in die Gemarkung Tübingen vom 15.03.1978
- Straßenabtretungsvertrag betr. die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Schwärzloch über die Hofdomäne Ammern bis zur Brücke über die Ammer vom 29.03.1978
1 Faszikel
Sachakte
Tübingen
Tübingen, Ammerhof
Ammern, Erwerb der Domäne
Ammern, Teilgemeinde, Integration 1978
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ