Kommunalaufsicht über die Gemeinden. - Mustersatzungen -
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Kreis-D, 186
Kreis-D Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert)
Archive d. ehem. Landkreises MS: Registratur nach 1955/57 (sortiert) >> 01. Hauptamt mit Personalamt (Amt 00) >> 1.0. Allgemeine Verwaltung >> 1.0.8. Kommunalaufsicht >> 1.0.8.3. Kommunalaufsicht - Gemeinden
1938, 1950 - 1971
Darin: Satzung über d. Reinigung öffentl. Wege in d. Stadt Bocholt, Müllabfuhr derselben, u. Entwässerung d. Grundstücke u. Anschluß an d. städt. Abwasseranlagen, jeweils v. 23.3.1955. Marktordnung d. Stadt MS v. 30.7.1953. Standgeldordnung f.d. Wochenmärkte in d. Stadt MS v. 20.9.1957. Satzung über d. Müllabfuhr in d. Gem. Dolberg v. 4.12.1958. Satzung über d. Erhebung v. Gebühren f.d. Benutzung d. gemeindeeigenen Friedhofes in Wersen, Ortsteil Büren u. Satzung über d. Friedhofs- u. Bestattungswesen in d. Gemeinde Wersen, Ortsteil Büren, beide v. 18.12.1958. Übersicht über Berechnungsmaßstäbe f. einmalige Anschlußgebühren in Satzungen (d. Gemeinden d. LK MS) über d. Anschluß an d. gemeindlichen Abwasseranlagen, 1963. Niederschrift über d. Arbeitstagung d. Amtsbrandmeister d. LK MS am 21.7.1964 in MS. Satzung d. Amtes St. Mauritz über d. Erhebung v. Gebühren f.d. Durchführung v. Desinfektionen v. 9.3.1955. Satzung d. Stadt Greven über d. Erhebung v. Gebühren f.d. Durchführung v. Desinfektionen v. 10.6.1958. Gebührenordnung f. Maßnahmen zur Bekämpfung d. Dasselfliege (im LK MS) v. 27.1.1965. Satzung über d. Entwässerung d. Grundstücke u.d. Anschluß an d. öffentl. Abwasseranlage - Entwässerungssatzung - d. Gem. Havixbeck v. 25.3.1970 mit Beitrags- u. Gebührensatzung. Übersicht über d. im Kreis MS erhobenen Abwassergebühren v. 1.10.1971.
Enthält: v.a. Ausschnitte u. Ausgaben v. MBl.NW, Amtsblatt d. Reg. MS, Eildienst u. Wochendienst GT Westfalen, Eilnachrichten NRW StB und Schriftwechsel mit auswärtigen Gemeinden zu verschiedenen Mustersatzungen (z.B. Anschluß an öffentl. Wasserleitung, Entwässerung d. Grundstücke u. Anschluß an Abwasseranlage, Anlegung u. Bebauung v. Straßen u. Plätzen, Müllabfuhr, Bekämpfung v. Kartoffelkäfer u. Dasselfliege, Badeordnung f. Freibäder, Marktordnung, Benutzungsgebühren f. Sonderleistungen d. Freiwilligen Feuerwehr, Erhebung v. Gebühren f.d. Durchführung v. Desinfektionen.
Enthält: v.a. Ausschnitte u. Ausgaben v. MBl.NW, Amtsblatt d. Reg. MS, Eildienst u. Wochendienst GT Westfalen, Eilnachrichten NRW StB und Schriftwechsel mit auswärtigen Gemeinden zu verschiedenen Mustersatzungen (z.B. Anschluß an öffentl. Wasserleitung, Entwässerung d. Grundstücke u. Anschluß an Abwasseranlage, Anlegung u. Bebauung v. Straßen u. Plätzen, Müllabfuhr, Bekämpfung v. Kartoffelkäfer u. Dasselfliege, Badeordnung f. Freibäder, Marktordnung, Benutzungsgebühren f. Sonderleistungen d. Freiwilligen Feuerwehr, Erhebung v. Gebühren f.d. Durchführung v. Desinfektionen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:46 MEZ
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