Schultheiß Sigmund zu Bappenheim und die Schöpfen der Stadt Nürnberg beurkunden der Elspeth Meichsnerin die Erwerbung aller Rechte des Sebolt Schlüsselfedler an dem Gut und der Schenkstatt zu Seuckendorf, deren Erbe vorher Fritz Kyener und Hermann Pfann inne hatten, das Eigentum aber dem Kartäuserkloster und dem St. Katharina-Kloster zustand. - Zeugen: Niclas Koler, Berchtold Deichler, Endres Gewder und Sebolt Reich.
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Schultheiß Sigmund zu Bappenheim und die Schöpfen der Stadt Nürnberg beurkunden der Elspeth Meichsnerin die Erwerbung aller Rechte des Sebolt Schlüsselfedler an dem Gut und der Schenkstatt zu Seuckendorf, deren Erbe vorher Fritz Kyener und Hermann Pfann inne hatten, das Eigentum aber dem Kartäuserkloster und dem St. Katharina-Kloster zustand. - Zeugen: Niclas Koler, Berchtold Deichler, Endres Gewder und Sebolt Reich.
Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden 167
S. VII K 143/1
Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden >> Urkundenselekt Katharinenkloster und -amt (in chronologischer Reihung)
1484 September 11
Hinweis: Archivale nicht vorhanden
Urkunden
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1484
Monat: 9
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 1 anhängenden Siegel.
Erläuterung des Schadens: Archivale fehlt
Jahr: 1484
Monat: 9
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Ausf., Perg., mit 1 anhängenden Siegel.
Archivalie fehlt (06.06.2014)
Pappenheim, Sigmund Marschall von
Meichsner, Elisabeth
Schlüsselfelder, Sebald
Kyener, Friedrich
Pfann, Hermann
Koler, Nikolaus
Deichler, Berthold
Geuder, Endres
Reich, Sebald
Seukendorf (Lkr. Fürth)
Schultheiß, Nürnberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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- Katharinenamt (Verwaltung des Katharinenklosters) [StadtA Nbg: D 3] - siehe auch Nürnberger Archivalien (Tektonik)
- Reichsstadt Nürnberg, Katharinenkloster, Urkunden (Bestand)
- Urkundenselekt Katharinenkloster und -amt (in chronologischer Reihung) (Gliederung)