Formularienbuch
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V 502, 346
V 502 Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) - Handschriften
Verein für Geschichte und Altertumskunde Westfalens, Abteilung Münster (Dep.) - Handschriften >> 8. Regionalgeschichte (Materialsammlungen) >> 8.1. Thematische Sammlungen
18. Jh.
Enthaeltvermerke: Enthält: Investitur Christoph Dingerkuss als Vikar an St. Jacobi nach Resignation des Vikars Johann Hermann Kuhmann. 1756 Franz Egon Freiherr v. Fürstenberg, Domdechant in Münster, an Vikar Johann Hermann Werninck wegen Sendung zu den Jesuiten. Franz Egon Freiherr v. Fürstenberg, Domdechant in Münster, an Domvikar Johann Plencker wegen Einsetzung als Verwalter für den Vikar Gerhard Hermann Werninck. Franz Egon Freiherr v. Fürstenberg, Domdechant in Münster, an den Kleriker Petrus Hermann Blancke wegen Übertragung des Benefiziums an der Kirche in Appelhülsen. Caspar Ferdinand v. Droste, Domdechant in Münster, wegen Testamentsvollstreckung eines Domvikars. Domdechant, Senior und Domkapitel in Münster bewilligen Johann Adolf Stracke das Primissariat in Oldentrup, Hztm. Westfalen, aus der Stiftung des Dombursars Freiherrn von Landsberg. Formular der Inventarisation des Nachlasses des Domvikars Franz Otto Kamp.1750 Wahlanzeige einer Äbtissin in Nottuln. Glückwunsch zur Wahl einer Äbtissin in Nottuln.. Übertragung der Pfarre in Herbern durch den Domdechanten Johann Karl Droste zu Senden an den Priester Theodor Hermann Schwerbrock. 1750 Kurfürst Clemens August von Köln, überträgt als Bischof v. Münster Bernhard Engelbert Dorney die Vikarie der Hl. Caecilia und Dorothea am Dom In Münster. Attest des Dekans und Kollegiums der juristischen Fakultät in Reims über das Studium des münsterschen Domherrn Ferdinand Ludwig Freiherr von der Horst seit 1747. Verleihung eines Benefiziums an St. Nicolai durch Franz Egon Freiherr v. Fürstenberg, Domdechant in Münster, an den Kleriker Karl Franz Elckmann (unvollst.) Jäger Pass des Domkapitels für den Jäger. Quittung des Domkapitels. Bestätigung Franz Jacob Maerles als Rentmeister der Ämter Rheine und Bevergern durch das Domkapitel in Münster. 1752 Investitur Franz Johann Heerdes als Vikar an St. Maria Magdalena im Dom zu Münster durch den Domdechanten Freiherr v. Fürstenberg. 1753 Bestätigung der Assessoratsstelle am geistlichen Hofgericht für den Dechanten und Kanoniker v. Vogelius durch das Domkapitel in Münster. 1753 Bestätigung der Erbverpachtung des Schultenhofs zum Oidingberg, Ksp. Glandorf, an die minderjährigen Kinder Bernhard Friedrich Henselers und dessen Frau Marie Catherine Koch. 1753 Bestätigung des Tauschvertrages zwischen dem Erb- und Amtsdrosten Freiherr Droste zu Vischering und dem Eigenhörigen der Hofkammer, Zeller Haumer, Ksp. Darfeld. 1754 Zeugnis des Domkapitels in Münster über den stiftsmäßigen Adel der Familie v. Morrien. Dank für Weihnachts- und Neujahrswunsch des Domkapitels. Neujahrsglückwunsch (an ein Domkapitel) und Übersendung eines Kalenders, sowie Bitte um dortigen Kalender. 1756 Attest des Domkapitels über stiftsmäßigen Adel. Freibriefformular. 1756 Heuernottul Adolphine Freiin v. Kerckerinck zu Stapel, verw. Freifrau v. Galen zu Assen für Johann Hermann Hoverkamp und dessen Frau Gertrud Hörster. 1757 Attest des Domkapitels in Münster über stiftsmäßigen Adel. Mitteilung einer Übersendung. Verzeichnis der erforderlichen Schritte zur Ergreifung einer münsterschen Präbende. Attest des Domkapitels über die Aufschwörung Clemens Karls Freiherrn v. Twickel mit den Wappen von Eerde zum Pleckenpohl und von Giesenberg. 1803 Vollmacht zur Besitzergreifung einer Dompräbende. 1778 Designation der Gebühren bei Ergreifung einer münsterschen Präbende. Entschuldigung wegen verzögerter schriftlicher Antwort. Weihnachts- und Neujahrsglückwunsch. Dankschreiben. Collatio des Vizedominats für Goswin Anton Spiegel von Desenberg, Domkantor. Exekutionsgebühren für den Sekretär des Domkapitels. Gebühren bei Publikation einer Bulle. Pro memoria über die Vorbedingungen zur Zulassung eines Domherrn in Münster. Studienbescheinigungen für einen Domherrn. Investitur und Besitzergreifung für eine Vikar durch Mandatar. (Mit Unterschrift des domkapitularischen Sekretärs F. A. Kerckerinck als Notar) Neujahrsglückwunsch für den Kurfürsten. Neujahrsglückwunsch für den Reichsgrafen. Dank für Weihnachts- und Neujahrswünsche (2 Formen). Weihnachts- und Neujahrsglückwunsch. Supplik an den Kurfürsten wegen Eignungszeugnis für eine deutsche Dompräbende. Revers des Domherrn Maximilian Ferdinand Grafen v. Merveldt nach Resignation des Grafen Clemens August v. Merveldt. Attest über rittermäßige Abkunft. Attest des Domkapitels über den adligen Stand der Freiherrn v. Loe. Attest über die adlige Abkunft Friedrich Ludwigs v. Grevenitz zu Bagow durch das Domkapitel in Brandenburg.1733/1769 Domkapitularisches Zeugnis der Rittermäßigkeit. Zeugnis der Paderborner Ritterschaft über rittermäßgen Stand. Attest über adliges Wappen. Attest der bergischen Ritterschaft über das adlige Wappen Maximilian August Karls v. Scharffenstein gen. Pfeil. Attest über die Aufschwörung des münsterschen Domherrn Hermann Werner Friedrich Mauritz v. Brabeck. 1770 Zwei Atteste über Ritterbürtigkeit. Adelsattest des Domkapitels in Münster für den v. Scharffenstein gen. Pfeil. 1766 Studienattest der Universität Reims für den münsterschen Domherrn Johann Friedrich Anton Moritz Graf v. Honsbrock. 1771 Attest über die Aufschwörung des Obristleutnants v. Galen zu Ermelinghofen. 1769 Bitte um Zulassung zur Aufschwörung. Abtretung eines landtagsfähigen Gutes (v. Boenen). 1771 Adelsattest für Ludwig Johann Wilhelm von Calckum gen Lohausen zu Glehn. 1749 Zeugnis über das Studium an der Universität in Rom. Attest der Osnabrücker Ritterschaft über das landtagsfähige Gut Neuenhaus und die adlige Familie v. Wieck für den Kapitularen und Regierungspräsidenten in Corvey Stephan Leopold v. Cloedt. 1773 Attest der Regierung in Dresden über adligen Stammbaum. 1763 Rückgabe der sächsischen Ahnenprobe durch das Domkapitel in Münster an den v. Beverförde. 1773 Übertragung des landtagsfähigen Gutes Welpe im Amt Vechta durch Caspar Franz v. Elmendorf an seinen Bruder, den Domherrn Christoph Andreas Anton v. Elmendorf. 1773 Anerkennung eines Adelsattestes der Bergischen Ritterschaft durch das Domkapitel in Münster.1773 Anerkennung der Ritterbürtigkeit des Christoph Lewin Johann v. Hövel. 1773 Vermerke über Adelsatteste für Adolph Joseph Freiherrn v. Quadt zu Wickeradt und v. Boenen. 1774 Attest über Residenzpflicht der Domherren. 1770 Attest über die Adlige Abkunft der v. Juden zu Borgholz zur Aufschwörung im Stift Langenhorst. 1772 Attest für Ludwig Johann Wilhelm v. Calckum gen. Lohausen zu Glehn. 1749 Mitteilung des Domkapitels in Münster an die Ritterschaft des Herzogtums Westfalen über die Anerkennung der klevischen und märkischen Adelsatteste. 1772 Verzicht Franz Wilhelms Graf v. Öttingen, Chorbischof in Köln, auf seine Präbende in Münster zu Gunsten Johann Hugos v. Bongart. 1765 Übertragung einer Vikarie in Paderborn an Vikar Dingerkus als Mandatar Johann Franz Kleins. 1774 Zeugnis der rheinischen Ritterschaft über den Adel der Familie v. Köllenbach. 1776 Attest des Domkapitels Münster über die Ritter- und Stiftsmäßigkeit der Grafen Franz Anton und Friedrich v. Plettenberg und Wittem. 1778 Anerkennung der Ritterbürtigkeitsatteste des Domkapitels in Halberstadt bis zum Jahre 1707 durch das Domkapitel in Münster. 1779 Anerkennung der Ritterbürtigkeitsatteste der Kleve-märkischen Ritterschaft. 1779 Anerkennung der Ritter- und Stiftsmäßigkeit der v. Bocholtz. 1779 Anerkennung der Ritter- und Stiftsmäßigkeit der von Horion zu Collanster. 1780 Attest des Domkapitels Münster über Ritter- und Stiftsmäßigkeit.1780 Vermerke über Adelsatteste für den Grafen v. Schaesberg und Levin v. Wenge. 1790.1792 Anerkennung der Adelsatteste des Stifts Lüttich. 1780 Vermerk über Attest für den Domküster v. Wrede. 1791 Anerkennung der Ritterbürtigkeitsatteste der Kleve-märkischen Ritterschaft. 1781 Attest über einzelne adlige Ahnen des münsterschen Domkapitulars Ferdinand Ludwig Freiherr von der Horst. 1782 Adelsattest für den Domkapitularen von Ledebur. 1782 Bestätigung der Aufschwörung des Domherrn Johann Carl von Spaar zu Greifenberg in Jahre 1732. 1786 Vermerk über Attest für den Grafen von Hoensbrock. 1786 Adelsattest für die Familie von Dobbelstein zu Ebenburg. 1786 Vermerk über Adels- bzw. Wappenattest für den Domherrn von der Horst wegen der de Bruggenii, von Pallant, von Erde und v. Gysenberg. 1786 Adelsattest für den Domherrn Franz Wilhelm Spiegel zum Desenberg. 1781 Vermerk über die Bestätigung des Stammbaums Ferdinand v. Spiegels. 1789 Bestätigung der Aufschwörung Engelbert von Beverfördes 1626 beim Domkapitel in Münster. 1788 Anerkennung des von der Jülich- und Bergschen Ritterschaft bestätigten Stammbaums Levins v. Wenge. 1788 Attest über die Anciennität der Domherrn in Münster. 1789 Adelsattest für Levin von Wenge, Sohn des Generalmajors Clemens August von Wenge. 1789 Anerkennung der sächsischen Adelsatteste durch das münstersche Domkapitel. 1789 Bestätigung des Stammbaums des ehem. Domherrn in Münster Johann Hugo von Bongart zu Paffendorff. 1790 Anerkennung des Stammbaums des Domherrn Clemens August v. Ketteler. 1790 Vermerk über die Anerkennung des Stammbaums Levin v. Wenges. 1792 Collation Ferdinand v. Spiegels zum Desenberg als Vizedom und Archidiakon. 1793 Anlagen: Bestätigung der Entlassung des Vikar Vogl als Testamentsexekutor des Vikars Bernhard Wesseling in Schoeneflieth und Lüdinghausen. 1789 Verschiedene Ausarbeitungen über die Anforderungen an die münsterschen Landstände durch durchziehende alliierte Truppen und für das Schulwesen. Teil einer Eingabe an den Kurfürsten und einer Eingabe an den Kaiser wegen der ständischen Rechte.
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Sachakte
Pergamentband mit Anlage
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
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