Geldforderung Christoph Schopfs an Georg Harder in Maierhof im Gericht Kling, die Harder nicht binnen 14 Tagen zu begleichen bereit ist und Klage Schopfs gegen Harder wegen Beleidigung, die durch einen Vertrag Schopfs mit Harder vor dem Amtmann und Zeugen in Form einer Abbitte Harders geheilt werden sollte; Harder verweigert jedoch die Eintragung des Vertrags in die Gerichtsbücher, so dass sich Schopf zur Beschreitung des weiteren Rechtsweges veranlaßt sieht, um entweder auf vertagsbasis oder nurch Gerichtsverhandlung zu seinem Recht zu kommen.
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Geldforderung Christoph Schopfs an Georg Harder in Maierhof im Gericht Kling, die Harder nicht binnen 14 Tagen zu begleichen bereit ist und Klage Schopfs gegen Harder wegen Beleidigung, die durch einen Vertrag Schopfs mit Harder vor dem Amtmann und Zeugen in Form einer Abbitte Harders geheilt werden sollte; Harder verweigert jedoch die Eintragung des Vertrags in die Gerichtsbücher, so dass sich Schopf zur Beschreitung des weiteren Rechtsweges veranlaßt sieht, um entweder auf vertagsbasis oder nurch Gerichtsverhandlung zu seinem Recht zu kommen.
StAM, Regierung Burghausen 2857
BayHStA, GL Fasz. 1791/ad 118
StAM, Regierung Burghausen Regierung Burghausen
Regierung Burghausen >> Regierung Burghausen >> Zuständigkeiten >> Pfleggerichte Regierung Burghausen >> Pfleggericht Kling >> Strafsachen >> Verbale Gewalt
1571 - 1572
Regierung Burghausen
Akten
deutsch
Schopf, Christoph
Harder, Georg, Maierhof
Maierhof (Gde. Schnaitsee, Lkr. Traunstein)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 13:53 MESZ
Hierarchie
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