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Papst Martins V., erkennt die Verehrung des heiligen Sebaldus an, approbiert dies und legt dessen Fest auf den 19. August fest. Jo. de Nurcia VIIII; Innerhalb des Bruches: Taxa mutata. L. xxxx; A de Luschic;
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Papst Martins V., erkennt die Verehrung des heiligen Sebaldus an, approbiert dies und legt dessen Fest auf den 19. August fest. Jo. de Nurcia VIIII; Innerhalb des Bruches: Taxa mutata. L. xxxx; A de Luschic;
Reichsstadt Nürnberg, Kirchen, Urkunden (St. Sebald, St. Lorenz, Moritzkapelle, Ottmarskapelle, Marienkapelle) >> Urkundenselekt Kirchen in Nürnberg
1425 März 26
Hinweis: Weitere Ausfertigung (Exemplar für den Rat der Stadt): Rst. Nürnberg, Päpstliche und fürstliche Privilegien 190. Vidimus vom 4. August 1425 (siehe dort).
Literatur: Weigel, Martin: Dr. Conrad Konhofer (+ 1452). In: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 29 (1928), S. 169-297. - Krafft, Otfired: Papsturkunde und Heiligsprehcung. Die päpstlichen Kanonisierungen vom Mittelalter bis zur Reformation. Ein Handbuch (AfD Beiheft 9), 2005, S. 942-947. - Krafft, Otfried: Illustrationen in Papsturkunden des ausgehenden Mittelalters. In: Deutsches Archiv für Erforschung des Mittelalters 67 (2011), S. 51-98.
Urkunden
lat
Ausstellungsort: Rom
Originaldatierung: Rom VII Kal. Aprilis pontificatus nostri anno octavo.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.