Akten betr. die Streitigkeiten zwischen der Herzogin Sophia Charlotte von Sachsen-Eisenach und namentlich nach ihrem den 11. September 1717 erfolgten Tode ihrem Schwager dem Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach einerseits und dem Herzoge Eberhard Ludwig von Württemberg andererseits, wegen der Restitution ihres Heiratsgutes von 32000 fl., desgl. der der Herzogin von Seite des Herzogs Eberhard Ludwig durch den Vergleich vom 8. Okt. 1711 versprochenen jährlichen Leibrente von 3000 fl. und eines in 10 Jahren abzulösenden Kapitals von 10000 fl., welche durch den im Orig. beiliegenden Vergleich d. d. Eisenach/Ludwigsburg 24. Septbr. 1727 beendigt worden
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Akten betr. die Streitigkeiten zwischen der Herzogin Sophia Charlotte von Sachsen-Eisenach und namentlich nach ihrem den 11. September 1717 erfolgten Tode ihrem Schwager dem Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach einerseits und dem Herzoge Eberhard Ludwig von Württemberg andererseits, wegen der Restitution ihres Heiratsgutes von 32000 fl., desgl. der der Herzogin von Seite des Herzogs Eberhard Ludwig durch den Vergleich vom 8. Okt. 1711 versprochenen jährlichen Leibrente von 3000 fl. und eines in 10 Jahren abzulösenden Kapitals von 10000 fl., welche durch den im Orig. beiliegenden Vergleich d. d. Eisenach/Ludwigsburg 24. Septbr. 1727 beendigt worden
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 175 Bü 8-9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 175 Herzogin Sophie Charlotte von Sachsen-Eisenach (1671-1717)
Herzogin Sophie Charlotte von Sachsen-Eisenach (1671-1717) >> Unterlagen zu Herzogin Sophie Charlotte von Sachsen-Eisenach >> Verschiedene Streitigkeiten mit dem regierenden Haus Württemberg
1717-1733
Enthält:
- dabei befindet sich auch eine begl. Abschrift ihres Testamentes d. d. Schloss Allstedt den 21. April 1705, sowie überhaupt einige Akten über ihre Verlassenschaftsteilung
- desgl. einige Kopien der Heiratsdokumente, als Heiratsabrede d. d. 19. September 1688, Nebenrezesses de eod. dat., sächsischen Wiederfallsbriefes d. d. 21. Sept. 1688 etc., sowie des gen. Vergleichs vom 8. Okt. 1711
- Vgl. hinsichtlich der Heiratsverhandlungen und der den hier aufgeführten Streitigkeiten vorausgehenden Streitigkeiten und Vergleiche: Herzogin Maria Dorothea Sophia 1675-1711 (G 89 Bü 12-21)
- dieser Faszikel kam, mit Ausnahme eines kleinen aus der älteren Geheimenratsregistratur stammenden Subfaszikels, im Jahr 1826 vom Aktendepot ein; ein weiterer kleiner Subfasz. rührt aus dem herzogl. Kabinett her
- dabei befindet sich auch eine begl. Abschrift ihres Testamentes d. d. Schloss Allstedt den 21. April 1705, sowie überhaupt einige Akten über ihre Verlassenschaftsteilung
- desgl. einige Kopien der Heiratsdokumente, als Heiratsabrede d. d. 19. September 1688, Nebenrezesses de eod. dat., sächsischen Wiederfallsbriefes d. d. 21. Sept. 1688 etc., sowie des gen. Vergleichs vom 8. Okt. 1711
- Vgl. hinsichtlich der Heiratsverhandlungen und der den hier aufgeführten Streitigkeiten vorausgehenden Streitigkeiten und Vergleiche: Herzogin Maria Dorothea Sophia 1675-1711 (G 89 Bü 12-21)
- dieser Faszikel kam, mit Ausnahme eines kleinen aus der älteren Geheimenratsregistratur stammenden Subfaszikels, im Jahr 1826 vom Aktendepot ein; ein weiterer kleiner Subfasz. rührt aus dem herzogl. Kabinett her
Dokument
Allstedt MSH; Schloss
Eisenach EA
Ludwigsburg LB
Verschiedene Streitigkeiten mit dem regierenden Haus Württemberg
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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21.11.2025, 3:23 PM CET
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- Herzog Karl Rudolf von Württemberg-Neuenstadt bis Prinzessin Friederike von Württemberg-Öls (Archival tectonics)
- Herzogin Sophie Charlotte von Sachsen-Eisenach (1671-1717) (Archival holding)
- Unterlagen zu Herzogin Sophie Charlotte von Sachsen-Eisenach (Classification)
- Verschiedene Streitigkeiten mit dem regierenden Haus Württemberg (Record)