Brüchert, Hedwig (1945-) (Bestand)
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NL 133
Stadtarchiv Wiesbaden (Archivtektonik) >> Gliederung >> 4 Privata >> 4.1 Nachlässe und thematische Sammlungen >> 4.1.1 Nachlässe (A-Z)
Bestandsgeschichte: Abgabe von 2010
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2014 durch Dipl. Archivarin (FH) Anja Schuhn.
(Stand 2014)
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. Hedwig BRÜCHERT
Geboren 1945
1981 - 1986
Studium der Fächer Mittlere und Neuere Geschichte, Soziologie und Pädagogik in Mainz
1987
Magister Artium
1993
Promotion
seit 1995
wissenschaftlichte Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Matheus am Historischen Seminar, Arbeitsbereich III, bzw. am Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz in den Projekten:
- "Arbeitsbedingungen im Großherzogtum und Volksstaat Hessen unter besonderer Berücksichtigung der Frauen- und Kinderarbeit",
- "Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz",
- "Der EInsatz von Zwangsarbeitskräften in der Stadt Wiesbaden während des Zweiten Weltkriegs";
- Zwangsarbeit in Mainz;
- Homepage "Zwangsarbeit in Rheinland Pfalz"
Lehrbeauftragte am Historischen Seminar
Forschungsschwerpunkte:
Städtische Sozialpolitik (spätes 19. frühes 20. Jahrhundert); Frauenarbeit im 19./20. Jahrhundert; Nationalsozialismus im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz; Nachkriegszeit; Geschichte der Mainzer Juden im 20. Jahrhundert; Biographie-Forschung, Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs im Raum Mainz-Wiesbaden.
Findmittel: Repertorium von Anja Schuhn 2014, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Anja Schuhn, 2014
Vollständig erschlossen. Die Erschließung erfolgte 2014 durch Dipl. Archivarin (FH) Anja Schuhn.
(Stand 2014)
Geschichte des Bestandsbildners: Dr. Hedwig BRÜCHERT
Geboren 1945
1981 - 1986
Studium der Fächer Mittlere und Neuere Geschichte, Soziologie und Pädagogik in Mainz
1987
Magister Artium
1993
Promotion
seit 1995
wissenschaftlichte Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Michael Matheus am Historischen Seminar, Arbeitsbereich III, bzw. am Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz in den Projekten:
- "Arbeitsbedingungen im Großherzogtum und Volksstaat Hessen unter besonderer Berücksichtigung der Frauen- und Kinderarbeit",
- "Frauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur in den Anfangsjahren des Landes Rheinland-Pfalz",
- "Der EInsatz von Zwangsarbeitskräften in der Stadt Wiesbaden während des Zweiten Weltkriegs";
- Zwangsarbeit in Mainz;
- Homepage "Zwangsarbeit in Rheinland Pfalz"
Lehrbeauftragte am Historischen Seminar
Forschungsschwerpunkte:
Städtische Sozialpolitik (spätes 19. frühes 20. Jahrhundert); Frauenarbeit im 19./20. Jahrhundert; Nationalsozialismus im Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz; Nachkriegszeit; Geschichte der Mainzer Juden im 20. Jahrhundert; Biographie-Forschung, Zwangsarbeit während des Zweiten Weltkriegs im Raum Mainz-Wiesbaden.
Findmittel: Repertorium von Anja Schuhn 2014, in: Sammelrepertorium NL 126-149
Datenbankerschließung in FAUST/Arcinsys seit 2020
Bearbeiter: Anja Schuhn, 2014
29 Akten zur Beschäftigung von Zwangsarbeitskräften im 2. Weltkrieg in Wiesbaden 1,5 lfd.m
Bestand
Literatur: Zahlreiche Puplikationen, u. a.: Zwangsarbeit in Wiesbaden. Der Einsatz von Zwangsarbeitskräften in der Wiesbadener Kriegswirtschaft 1939 bis 1945. Mit einem Beitrag von Kerstin Kersandt. Wiesbaden 2003 (Schriften des Stadtarchivs Wiesbaden, Bd. 8). (Hrsg., mit Michael Matheus) Zwangsarbeit in Rheinland-Pfalz.Mainzer Kolloquium 2002 (Geschichtliche Landeskunde 57). Stuttgart 2004. (Hrsg., aus dem Französischen übersetzt und eingeleitet): Pierre Cordier, Als Zwangsarbeiter auf der Schiffswerft in Mainz-Gustavsburg 1943 bis 1945 (Sonderheft der Mainzer Geschichtsblätter). Mainz 2005. 100 Jahre Johannesstift - 100 Jahre Sozialdienst katholischer Frauen Wiesbaden. Festschrift. Wiesbaden 2006. (mit Jochen Dollwet) Sowjetische Arbeitskräfte bei der Kalle & Co. AG in Wiesbaden-Biebrich 1942-1945, in: Russische Beziehungen zu Wiesbaden und Darmstadt. Beiträge aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums der Russischen Kirche in Wiesbaden im Jahr 2005 (Schriften des Stadtarchivs Wiesbaden, Bd. 10), Wiesbaden 2007, S. 107-130. Mainz-Ingelheimer Aue, in: Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hrsg.): der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd.5: Hinzert, Ausschwitz, Neuengamme (Außenlager). München 2007, S. 54-57. Mainz-Weisenau, in: Wolfgang Benz/Barbara Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bd.5: Hinzert, Ausschwitz, Neuengamme (Außenlager. München 2007, S. 58-60. Quelle: Homepage des Institus für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V. Hegelstraße 59, 55099 Mainz (http://www.igl.uni-mainz.de/nc/institut/mitarbeiter/dr-hedwig-bruechert)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:15 MESZ