Der Knappe Albert von Dodarpe verkauft mit Einwilligung seines Bruders Sweder von Limberghen obiges Haus an das Frauenstift Nottuln, vorm Freigrafen des Bischofs von Münster Ludike von Rechede. Zeugen: Heinrich im Spital, Bernd, der Äbtissin Kaplan, Hermann von Schonenbeke und Sohn Johann, Albert von Sendene, Gerlach vom Beerne (Bitter), Amtman zu Nottuln, Conrad Benekamp, Heinrich von Stochem, Johann Stoke, Heinrich von Emmete, Dietrich Scunde. Transfix: Das Frauenstift Nottuln bestimmt über Verteilung der Einkünfe aus jenem Hause und stiftet die Memorie der seligen Äbtissin Lyza von Cassenellebogen.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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