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Zeitungsausschnitte
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Enthält: Beispiele aus dem Inhalt: Steinbänke im Hofgarten, Otto Klemperer, Paul Klees, Dr. Wend von Kalnein - Düsseldorfer Malerschule, Dr. Meta Patas - Stadtmuseum Düsseldorf, Beigeordneter Tamms, Präsident der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, Paul Mikat, erste Oberbürgermeister-Wahl (1818) in Düsseldorf, Straßennamen, St. Lambertus - Rheinufer, Kunstverein, Düsseldorfer Lesebuch, Tod von Hugo Miebach, Friedrich Sieburg, Teppichknüpfen, Gottfried Stoffers, Tod von Rektor i. R. Georg Spickhoff, Tod von Prof. Dr. Josef Wilden, David Roentgen, Jan-Wellem-Ausstellung im Jägerhof, Düsseldorfer Geschichtsverein, Stefan Zweig, Clara Schumann - Johannes Brahms, Tod von Bernhard Vollmer Direktor des Staatsarchivs), Tod von Peter Stammen (Bildhauer), Dr. Richard August Keller, Johann Wilhelm Schirmer, Karl Friedrich Wimar ("Indianermaler"), Mutter Ey, Herbert Eulenberg, Handwerker-Ausbildungsrecht, Julius Bretz, Funde im Hof des Stadthauses, Elend der Inflation in Düsseldorf, Wilhelm Busch, Karl Ude, Andreaskirche, Jongesjubiläum, nicht gekaufte Sammlung Nemes, Tod von Karl Fischer, Organisationsplan des Handwerks in NRW, Tod von Willy Scheffer, Volkshochschule, Toni Ulmen, Erich Kayser, Fritz Dohmen (Dachdeckermeister), Jan Wellem - Palmzweige, Orthopädie/Schuhmachermeister, Tod von Richard Drechsel, Tod von Ludwig Bennartz, , Tod von Karl Schäfer, Ehrenurkunde-Text für Alfred Keller, Köln, Bildhauer Josef Bäumgen, Gerresheimer Stiftskirche, Kulturpolitik in Düsseldorf, Gedenktafel für Louise Dumont und Gustav Lindemann in der Kasernenstraße, Walter Breker, Lehrer der Kunstakademie, Tod von Rektor i.R. Georg Spickhoff, Max Grube, Reste der alten Stadtbefestigung, Aquarium im Zoo-Bunker, Auktion Dr. Schenk, Martinsgruppe von Reinhard Graner, Andreas Achenbach, Sonderausstellung über das preußische Düsseldorf im Historischen Museum, Johann Wilhelm Preyer, Heinrich Heine, Schneider Wibbel, Paul Henckels, Ausstellung "Türkische Kunst" im Kunstmuseum, Düsseldorf um 1900, Pferdebahn/Straßenbahn, "Schwarze Madonna" von Benrath, Karl Immermann, Wagner-Verband, Zusammenarbeit der Archive Köln/Düsseldorf, Standorte der Tonhalle: Nordpark- Rochuskirche-Floragarten, Kammerspiele in alter Kunsthalle, Grab der Königin Christine von Schweden, Renovierung der Mariensäule, Schlacht von Sedan, Martinsbrunnen-Spenden, Tonhalle, Golzheim, Wilhelm I. in Benrath, Schwimmende Rheinbadeanstalt, Düsseldorfer Stifter und Stiftungen, Graf von der Recke - Lüken - Hillebrecht, Garath, Kunst des 19. Jahrhunderts, Oberst Keulertz Abschied, Schreinermeister Gahrmann, Feuerwehr, Muschelhaus Reusch, Heinrich Erhardt, Kloster Camp, Meisterschule für das gestaltende Handwerk-Flensburg, Kirchenschätze, Filmball am Rhein, Düsseldorfer Friedhöfe, Bauernhöfe am Niederrhein, Düsseldorfer Theaterbetrachtungen, Bolkerstraße, "Keramik aus Persien" im Hetjensmuseum, Ehrenring und Goldmedaille für Heinz Philippen, Düsseldorfer China-Porzellan, Schuhmacherinnung, Dr. H. Hammanns - Bundesverdienstkreuz, Dampfschiffahrt, Napoleonsberg, Oberkasseler Brücke, Georg Schulhoff (zum 65. Geb.), Buchdruckerei Schultze zum 100jährigen Best., Obermeisterin Luise Sinzig (zum 65. Geb.), zum Tod von Hans Herkenhoff, Burgreste in Unterrath, Goltzius-ausstellung in Köln, Düsseldorfs Herrenschneider. Ungeordnet.
03. Zeitungsausschnitte
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.