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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A014_I_001
A014 Galerie Erhard Klein
Galerie Erhard Klein
1974 bis 2006
Die Akte enthält eine Auswahl an Einladungskarten der Galerie Klein aus den Jahren 1998-2002. Darunter befidnen sich folgende Künstler/innen:
Achternbusch, Herbert
Beuys, Joseph
Berent, Hella
Biel, Michael von
Brandt, Renate
Brus, Günther
Dahn, Walter
Droese, Felix
Droese, Irmel
Duchow, Achim
Felber, Gina Lee
Fischer, Franz
Förg, Günther
Gaida, Klaus G.
Gerz, Jochen
Gibbs
H.M. Fink
Hamak, Herbert
Herold, Georg
Hoffs, Katharina van
Karda, Patrizia
Kippenberger, Martin
Klauke, Jürgen
Knoebel, Imi
Lambertin, Theo
Langheimer, die
Medve, Andreas
Mettig, Klaus
Nattermüller, Ulrike
Nitsch, Hermann
Noel, Martin
Oehlen, Albert
Palermo, Blinky
Partenheimer, Jürgen
Polke, Georg
Polke, Sigmar
Rainer, Arnulf
Rückriem, Ulrich
Runge, Stephan
Ruthenbeck, Reiner
Sandback, Fred
Schattauer, Nora
Schmitt, Klaus
Schultheis, Jo
Schwarz, Martin
Sieverding, Katharina
Stüttgen, Johannes
Tuttle, Richard
Veeresh, Swami Anand
Wörsel, Troels
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.