Gerard the Laeck genannt Gaienus, Kanonikus zu Xanten und Bielefeld und Latenkommissar der Propstei Xanten, behandigt Dietherich von Diepenbroeck, Sohn des Dietherich [von Diepenbroeck] und der Elysabeth Lauwermans, zur ersten und Gerhardt Cruvell (?), Vikar zu Rees, Sohn des Hermann [Cruvell] und der Gertrud Lawermans, zur zweiten Hand mit den Gütern Bocholt in Mehr.
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Gerard the Laeck genannt Gaienus, Kanonikus zu Xanten und Bielefeld und Latenkommissar der Propstei Xanten, behandigt Dietherich von Diepenbroeck, Sohn des Dietherich [von Diepenbroeck] und der Elysabeth Lauwermans, zur ersten und Gerhardt Cruvell (?), Vikar zu Rees, Sohn des Hermann [Cruvell] und der Gertrud Lawermans, zur zweiten Hand mit den Gütern Bocholt in Mehr.
RW 1053, Urkunden 20
RW 1053 Familienarchiv Haus Bellinghoven bei Mehr
Familienarchiv Haus Bellinghoven bei Mehr >> 1. Urkunden
1667 September 26
Verschiedene Familien- und Hofesarchive
Pergament
Vermerke: Unterschrift des Xantener Sekretärs Goswin Golt
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
21.04.2026, 09:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
- Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland (Archivtektonik)
- 5. Nichtstaatliches und nichtschriftliches Archivgut (Tektonik)
- 5.5. Nachlässe, Familien- und Hofesarchive (Tektonik)
- 5.5.1. Familien- und Hofesarchive (Tektonik)
- 5.5.1.1. A - C (Tektonik)
- 5.5.1.1.8. Familienarchiv Haus Bellinghoven bei Mehr (Tektonik)
- Familienarchiv Haus Bellinghoven bei Mehr RW 1053 (Bestand)
- 1. Urkunden (Gliederung)