Peter Hagl zu Weiperding (Weyprechting) verkauft dem Kunz Wibmer von Hofthambach und seiner Ehefrau Margarethe unter Vorbehalt des Austragsrechts seine frei eigene Hinterhube zu Weiperding, von welcher Ewiggelder an Kloster Baumburg und an St. Nikolaus in Ötting zu leisten sind;. S: Franz von Tannhausen, Pfleger zu Mühldorf
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Kloster St. Veit Urkunden, BayHStA, Kloster St. Veit Urkunden 181
st Veit Fasc. 13
Kloster St. Veit Urkunden
Kloster St. Veit Urkunden >> 1501-1600
1558 Januar 20
Kloster St. Veit Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Holzkapsel anhängend, S fehlt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: am erichtag sanndt Baulus bekherungs tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1558
Monat: 1
Tag: 20
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: am erichtag sanndt Baulus bekherungs tag
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1558
Monat: 1
Tag: 20
Weiperding (Gde. Niedertaufkirchen, Lkr. Mühldorf a. Inn)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
CC0 1.0 Universell