Entwicklung des Handwerks in Stralsund
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Rep. 63, Nr. 405
02.01.15. Oberbürgermeister II Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II)
Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II) >> 02. 02.01.15.02. 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters >> 02.07. 02.01.15.02.07. Örtliche Versorgungswirtschaft
1987 - 1988
Festlegungsprotokoll der Beratung am 28. Mai 1987 über die weitere Entwicklung des Handwerks in Stralsund.- Statistischer Bericht über die Ersatzteilsituation bei elektrischen Haushaltsgeräten.- Bericht an die Kreisleitung Stralsund der SED über die Errichtung von Gemeinschaftsantennen im Stadtgebiet Stralsund.- Berichte der Fachabteilungen des Rates der Stadt über Maßnahmen zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Handwerks.- Anweisung des Oberbürgermeisters vom 30. November 1987 zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit des genossenschaftlichen und individuellen Handwerks bei der bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit Dienstleistungen und Reparaturen.- Kritische Hinweise der Fachabteilungen des Rates der Stadt Stralsund in Vorbereitung der Handwerkerkonferenz des Bezirkes Rostock am 28. Mai 1987.- Bericht der Handwerkskammer Stralsund über die Entwicklung des Handwerks.- Bericht der Abteilung Finanzen des Rates der Stadt über die Wirksamkeit der steuerlichen Förderungsmaßnahmen für PGH, Handwerker, Händler und Gastwirte in der Stralsund.- Bericht der Abteilung Örtliche Versorgungswirtschaft zur Situation im privaten und genossenschaftlichen Handwerk.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ