Angelegenheiten der Altmark (Bericht des Landeshauptmanns der Altmark Hempo von dem Knesebeck an den Geheimen Rat Thomas von dem Knesebeck)
Vollständigen Titel anzeigen
I. HA GR, Rep. 53, Nr. 2 Fasz. 14
I. HA GR, Rep. 53 Altmark
Altmark >> 01 Landeshauptmann der Altmark >> 01.02 Berichte vor allem aus dem Dreißigjährigen Krieg
1650
Enthält u. a.:
- Nürnberger Traktate
- Abführung der auf die altmärkischen Städte umgelegten Satisfaktionsgelder (Ansprüche aus einem Friedensvertrag)
- Christian Wilhelm von Brandenburg, Administrator von Magdeburg
- Mecklenburgische Kommission
- Lentzische Zollgefälle
- Ankunft der Kurfürstin-Witwe [Elisabeth Charlotte] von Brandenburg in Tangermünde
- Huldigung zu Magdeburg
- Ablage des Städtegelds in Stendal
- Christoph Schlott
- Salzhandel zu Stendal.
- Nürnberger Traktate
- Abführung der auf die altmärkischen Städte umgelegten Satisfaktionsgelder (Ansprüche aus einem Friedensvertrag)
- Christian Wilhelm von Brandenburg, Administrator von Magdeburg
- Mecklenburgische Kommission
- Lentzische Zollgefälle
- Ankunft der Kurfürstin-Witwe [Elisabeth Charlotte] von Brandenburg in Tangermünde
- Huldigung zu Magdeburg
- Ablage des Städtegelds in Stendal
- Christoph Schlott
- Salzhandel zu Stendal.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in der Mark Brandenburg (Kur- und Neumark) (Tektonik)
- Altmark (Bestand)
- 01 Landeshauptmann der Altmark (Gliederung)
- 01.02 Berichte vor allem aus dem Dreißigjährigen Krieg (Gliederung)