Wahlkreise 60 bis 125 Nordrhein-Westfalen: Bd. 4
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BArch B 449/15
BArch B 449 Büro des Bundeswahlleiters
Büro des Bundeswahlleiters >> B 449 Bundeswahlleiter >> Wahlen zum Deutschen Bundestag >> Wahlen zum 4. Deutschen Bundestag am 17. Sept. 1961 >> Zusammenstellung der endgültigen Wahlergebnisse (Anlage 25 zu § 73 BWO) >> Wahlkreise 60 bis 125 Nordrhein-Westfalen
1961
Enthält:
106 Bielefeld-Stadt
107 Herford-Stadt und -Land
108 Detmold
109 Lemgo
110 Minden-Lübbecke
111 Wattenscheid - Wanne-Eickel
112 Herne - Castrop-Rauxel
113 Ennepe-Ruhr - Witten
114 Hagen
115 Dortmund I
116 Dortmund II
117 Dortmund III
118 Bochum I
119 Bochum II
120 Unna-Hamm
121 Meschede-Olpe
122 Arnsberg-Soest
123 Lippstadt-Brilon
124 Altena-Lüdenscheid
125 Siegen-Stadt und -Land - Wittgenstein
106 Bielefeld-Stadt
107 Herford-Stadt und -Land
108 Detmold
109 Lemgo
110 Minden-Lübbecke
111 Wattenscheid - Wanne-Eickel
112 Herne - Castrop-Rauxel
113 Ennepe-Ruhr - Witten
114 Hagen
115 Dortmund I
116 Dortmund II
117 Dortmund III
118 Bochum I
119 Bochum II
120 Unna-Hamm
121 Meschede-Olpe
122 Arnsberg-Soest
123 Lippstadt-Brilon
124 Altena-Lüdenscheid
125 Siegen-Stadt und -Land - Wittgenstein
Der Bundeswahlleiter, 1952-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:12 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Bundesrepublik Deutschland (1949 ff) (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Büro des Bundeswahlleiters (Bestand)
- B 449 Bundeswahlleiter (Gliederung)
- Wahlen zum Deutschen Bundestag (Gliederung)
- Wahlen zum 4. Deutschen Bundestag am 17. Sept. 1961 (Gliederung)
- Zusammenstellung der endgültigen Wahlergebnisse (Anlage 25 zu § 73 BWO) (Serie)
- Wahlkreise 60 bis 125 Nordrhein-Westfalen (Serie)