Pfarrei Ötisheim: Besoldung
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A 29, Nr. 3435
A 29 - Ortsakten
A 29 - Ortsakten >> Orte mit O >> Ötisheim-Schönenberg (Dekanat Maulbronn)
1830-1920
Enthält: 1.) Stolgebühren 1830
2.) Einkommensrechnungen 1832-1919
Enthält auch: Zehtverzeichnis von 1833
3.) Alösung 1852-1865 Qu. 1-16
4.) Rechtsstreit zwischen der Pfarrei und der Gemeinde wegen Alösung einer Holzbesoldung 1865-1870
Enthält auch: Einkommensbeschreibung der Pfarrei Ötisheim von 1816, 1829 und 1832; Auszüge aus Oberamtsakten etc.
5.) Verzeichnis der veränderl. Einkommensteile 1876-1920
2.) Einkommensrechnungen 1832-1919
Enthält auch: Zehtverzeichnis von 1833
3.) Alösung 1852-1865 Qu. 1-16
4.) Rechtsstreit zwischen der Pfarrei und der Gemeinde wegen Alösung einer Holzbesoldung 1865-1870
Enthält auch: Einkommensbeschreibung der Pfarrei Ötisheim von 1816, 1829 und 1832; Auszüge aus Oberamtsakten etc.
5.) Verzeichnis der veränderl. Einkommensteile 1876-1920
1 Bü.
Sachakte
Heilbronn (Generalat)
Maulbronn, Oberamt
Ötisheim-Schönenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ