Testamente und Nachlaßunterlagen der Familien Baeck, Vagedes und Krey
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NL Baeck, Nr. 21
NL Baeck Nachlass Baeck - Krey
Nachlass Baeck - Krey
1688 - 1813
Enthält: U.a.:
Bescheinigung des Bischofs Friderich für Friderich Christian Baeck betreffend dessen Tonsur ("Primam Clericalem Tonsuram") (1688);
Todesanzeige der Christina Sibilla Heiden, Ehefrau des Henrich Baeck (1724);
Obligation über 338 Reichstaler und 23 Schiling der Eheleute Baeck (1714);
Quittung über an Maria Elisabeth Scheffer genannt Boichorst, geb. Vagdes, gezahlte 1666 Reichstaler, 18 Schilling und 8 Denare (?) (1804 bzw. 1807);
Cession der Witwe Vagedes Catharina Elisabeth Schmedding an ihre Tochter Maria Anna Gertrud Vagedes, Ehefrau des Hofkammerrats Baeck, über 1000 Reichstaler inklusive rückständiger Zinsen (1769);
Kopie der "Kaufnottul" betreffend die Behausung auf der Bergstraße der Witwe Stormb behuf der Eheleute Bernardt Dieckhoff und Gertrudt Verspoell (1709);
Testament der Frau Kümpers Catharina Elisabeth Zurmühlen (1778);
Testament der Maria Elisabeth Zum Busch (1690);
Obligation über 314 Reichstaler, 20 Schilling und 8 Denare der Witwe Krey Maria Sibilla Baeck behuf der Eheleute Kümpers (1759);
Testament des Ferdinand Friederich Anton Baeck (1758);
Testamentszusatz der Maria Gertrud Baeck geb. Vagedes (1813);
Vollmacht der Witwe Vagedes Catharina Elisabeth Schmedding für Jobst Edmund Tremblau (1771).
Bescheinigung des Bischofs Friderich für Friderich Christian Baeck betreffend dessen Tonsur ("Primam Clericalem Tonsuram") (1688);
Todesanzeige der Christina Sibilla Heiden, Ehefrau des Henrich Baeck (1724);
Obligation über 338 Reichstaler und 23 Schiling der Eheleute Baeck (1714);
Quittung über an Maria Elisabeth Scheffer genannt Boichorst, geb. Vagdes, gezahlte 1666 Reichstaler, 18 Schilling und 8 Denare (?) (1804 bzw. 1807);
Cession der Witwe Vagedes Catharina Elisabeth Schmedding an ihre Tochter Maria Anna Gertrud Vagedes, Ehefrau des Hofkammerrats Baeck, über 1000 Reichstaler inklusive rückständiger Zinsen (1769);
Kopie der "Kaufnottul" betreffend die Behausung auf der Bergstraße der Witwe Stormb behuf der Eheleute Bernardt Dieckhoff und Gertrudt Verspoell (1709);
Testament der Frau Kümpers Catharina Elisabeth Zurmühlen (1778);
Testament der Maria Elisabeth Zum Busch (1690);
Obligation über 314 Reichstaler, 20 Schilling und 8 Denare der Witwe Krey Maria Sibilla Baeck behuf der Eheleute Kümpers (1759);
Testament des Ferdinand Friederich Anton Baeck (1758);
Testamentszusatz der Maria Gertrud Baeck geb. Vagedes (1813);
Vollmacht der Witwe Vagedes Catharina Elisabeth Schmedding für Jobst Edmund Tremblau (1771).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:57 MEZ