Zurückgenommene oder ungültig erklärte Mutungen, Bd. 9
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-516 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1908 - 1910
Enthält: Mutungen Ruth-Esther in Klingenthal von Johannes Schlenzig und Johannes August Schlenzig, Gottlobe in Klingenthal von Johannes August Schlenzig, Erhardt August Scheidt bei Klingenthal durch die Gewerkschaft Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau. Mutung in Lauterer Forst durch die Stadt Aue, Gustavsglück bei Niederpöbel durch Gustav Cordes aus Bremen, Schwarzer Busch bei Sohland/Spree durch Heinrich Christian Theodor Klüglein, Max Karl Franz Lawitzky und Hans von Mücke aus Kiel, Hölzerne Staude und Bierschnabelstolln durch die Gemeinde Frohnau sowie Wolfgangstolln in Schwarzenberg durch die Gemeinde Lauter.- Mutungen auf Radium durch die Stadt Schwarzenberg am Rockelmann, Helene bei Brunndöbra durch Franz Otto Weidlich, Surmann und Sarah durch Ernst Surmann aus Klingenthal, Gottesberg durch Friedrich Wilhelm Vorwerk aus Untersachsenfeld, Helium durch Otto Hermann Böhm aus Untersachsenfeld, Radiummutung am Keil im Schönecker Wald durch Johannes August Schlenzig aus Klingenthal, Lieschen durch Viktor Schneider aus Klingenthal, Radiummutung Erhardt August Scheidt bei Klingenthal durch die Gewerkschaft Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau, Keil durch Otto Richard Keil aus Berlin.- Mutung zur Wassernutzung am Riesenberg durch die Stadt Sosa.
darin: : Verleihkarten und - ausschnitte.
darin: : Verleihkarten und - ausschnitte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
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