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Schenk Albrecht zu Limpurg verschreibt dem Georg Krafft, altem hohenlohischen Vogt zu Dettingen, einen jährlichen Zins von 100 fl. für eine Schuld von 2000 fl. Unterpfand: Das Amt Oberroth.
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Schenk Albrecht zu Limpurg verschreibt dem Georg Krafft, altem hohenlohischen Vogt zu Dettingen, einen jährlichen Zins von 100 fl. für eine Schuld von 2000 fl. Unterpfand: Das Amt Oberroth.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 114 Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft
Limpurg-Gaildorf-Solms-Assenheim, Herrschaft >> 3. URKUNDEN >> 3.10 Obligationen, Quittungen, Schadlosbriefe >> 3.10.2 Schulden und Bürgschaften der Schenken
1595 (Simon und Judä)
Urkunden
Siegler: Schenk Albrecht
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel abgegangen
Vermerke: 1000 fl. abgelöst an Conrad Hyso hohenl. Vogt zu Dettingen auf Simon und Judä 1601 durch Sigmund Feh 28.10.1601. Der Rest auf Sonntag den 24. September 1609.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.