Friedrich Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, des Heiligen Römischen Reichs Erztruchseß und Kurfürst (Rine, Beyern, Romischen), belehnt Herman ...
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Abt. 72, Nr. 1
B 13 Urkunden der Familie Riedesel v. Eisenbach
Urkunden der Familie Riedesel v. Eisenbach >> 1451 - 1500
1466 April 17, Frankfurt am Main
Ausfertigung, Pergament (15,2 x 31,3 cm) mit anhängendem Siegel (d = 52 mm), mehrere Ausbrüche an der Siegelschüssel, Siegelbild leicht verwittert, rückseitig ein Bruch mit schwarzem Siegellack repariert)
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Franckfordt vff dorstag nach Quasimodogeniti anno domini millesimo quadringentesimo sexagesimo sexsto
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, des Heiligen Römischen Reichs Erztruchseß und Kurfürst (Rine, Beyern, Romischen), belehnt Herman [III.] Riedesel und seinen Mannlehenserben den Berg Naxburg (Naxpurg) auf dem Vogelsberg (Vogelsperg), Freiensteinau (Fryenstein), das Dorf, und (Nieder)- Moos (Mosa), das Dorf, mit den Gerichten daselbst, Marken, Wasser, Weiden, Wildbahnen, Hölzern- Feldern. Nach dem Tode des Lehensherrn soll er von dessen Sohn, Pfalzgraf Philipp empfangen.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: recto: (unter der Falz): Nota vff datum diß briffs haben wir pfaltzgraff friderich obgenant gewilligt das dise empfengnisse fur herman obgenant vnd jorgen sinen brudere sin soll etc. verso: (1) Lehenbrieff pfaltzgraf friderich churfürst victoriosi anno 1466 (2) 4
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller Siegelankündigung: "diss brieffs v(er)sigelt mit vns(er)n anhangend(en) Ingesigel"
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Becker, Riedeselisches Urkundenbuch, Nr. 933
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Frankfurt a. M. (Franckfordt) (Hessen) (2) Freiensteinau (Fryenstein) (Vogelbergkreis, Hessen) (3) Naxburg (Naxspurg) (Gemeinde Freiensteinau,Vogelbergkreis, Hessen) (4) Ober- oder Niedermoos (Mosa) (Vogelbergkreis, Hessen) (5) Vogelsberg (Vogelsperg) (Wetteraukreis, Hessen) Personen: (1) Friedrich I. der Siegreiche, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, Erztruchsess (2) Philipp der Aufrichtige, Pfalzgraf bei Rhein (3) Riedesel (Rydesel), Hermann [II.], Ritter
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, des Heiligen Römischen Reichs Erztruchseß und Kurfürst (Rine, Beyern, Romischen), belehnt Herman [III.] Riedesel und seinen Mannlehenserben den Berg Naxburg (Naxpurg) auf dem Vogelsberg (Vogelsperg), Freiensteinau (Fryenstein), das Dorf, und (Nieder)- Moos (Mosa), das Dorf, mit den Gerichten daselbst, Marken, Wasser, Weiden, Wildbahnen, Hölzern- Feldern. Nach dem Tode des Lehensherrn soll er von dessen Sohn, Pfalzgraf Philipp empfangen.
Vermerke (Urkunde): Rückvermerk: recto: (unter der Falz): Nota vff datum diß briffs haben wir pfaltzgraff friderich obgenant gewilligt das dise empfengnisse fur herman obgenant vnd jorgen sinen brudere sin soll etc. verso: (1) Lehenbrieff pfaltzgraf friderich churfürst victoriosi anno 1466 (2) 4
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller Siegelankündigung: "diss brieffs v(er)sigelt mit vns(er)n anhangend(en) Ingesigel"
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: Becker, Riedeselisches Urkundenbuch, Nr. 933
Vermerke (Urkunde): Deskriptoren: (1) Frankfurt a. M. (Franckfordt) (Hessen) (2) Freiensteinau (Fryenstein) (Vogelbergkreis, Hessen) (3) Naxburg (Naxspurg) (Gemeinde Freiensteinau,Vogelbergkreis, Hessen) (4) Ober- oder Niedermoos (Mosa) (Vogelbergkreis, Hessen) (5) Vogelsberg (Vogelsperg) (Wetteraukreis, Hessen) Personen: (1) Friedrich I. der Siegreiche, Kurfürst von der Pfalz, Pfalzgraf bei Rhein, Herzog in Bayern, Erztruchsess (2) Philipp der Aufrichtige, Pfalzgraf bei Rhein (3) Riedesel (Rydesel), Hermann [II.], Ritter
Bezug zu : HStAD, B 13 Nr. 235, HStAD B 13 Nr. 354 und HStAD, B 13 Nr. 630
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:39 MESZ
Namensnennung 4.0 International