Abt. 324.17 Katasteramt Bad Oldesloe (Bestand)
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Abt. 324.17
Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik) >> Gliederung >> Preußische Verwaltung 1867 bis 1946 >> Abt. 324 Katasterämter
Geschichte des Bestandsbildners: Das Katasteramt Oldesloe wurde 1902 unter Einberufung des ersten Katasteramtsleiters Rudolf Neumann eingerichtet. Die Verleihung des Titels "Bad" erfolgte erst 1910.
Geschichte des Bestandsbildners: 2005 wurde es im Zuge einer Verwaltungsstruktur- und Funktionalreform aufgelöst und mit den Katasterämtern Ratzeburg und Lübeck zu einem größeren Katasteramt Lübeck zusammengelegt, welches künftig für die Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn sowie die Hansestadt Lübeck zuständig war.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 16.07.2025
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält auch Unterlagen der ehemaligen Katasterämter Wandsbek I und Wandsbek II, welche im Jahr 1907 durch Aufspaltung des ehemaligen Katasteramts Wandsbek entstanden und im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes zum 01.04.1937 aus der Preußischen Provinz Schleswig-Holstein in das Staatsgebiet Hamburg ausgegliedert worden sind. Ein Teil der Unterlagen dieser Katasterämter befindet sich daher derzeit im Staatsarchiv Hamburg.
Das ursprüngliche Katasteramt Wandsbek wurde vermutlich erstmalig im Jahr 1876, bis 1898 noch unter dem Namen "Katasteramt Stormarn", unter dem Katasteramtsleiter Lorenz eingerichtet.
Bestandsgeschichte: Stand 16.07.2025
Zusatzinformationen: Der Zusatz ".K" hinter der Signatur (z.B. LASH Abt. 324.17 Nr. 1040.K) signalisiert in der Bestandsserie LASH Abt. 324.1-25 Katasterämter, dass es sich beim jeweiligen Archivale um Kartenmaterial handelt. Bei Akten fehlt dieser Zusatz (z.B. LASH Abt. 324.17 Nr. 1039). Ausnahmen sind in beiden Fällen momentan noch vorhanden.
Zusatzinformationen: Stand 16.07.2025
Geschichte des Bestandsbildners: 2005 wurde es im Zuge einer Verwaltungsstruktur- und Funktionalreform mit den Katasterämtern Ratzeburg und Lübeck zu einem größeren Katasteramt Lübeck zusammengelegt.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 15.04.2025
Geschichte des Bestandsbildners: 2005 wurde es im Zuge einer Verwaltungsstruktur- und Funktionalreform aufgelöst und mit den Katasterämtern Ratzeburg und Lübeck zu einem größeren Katasteramt Lübeck zusammengelegt, welches künftig für die Kreise Herzogtum Lauenburg und Stormarn sowie die Hansestadt Lübeck zuständig war.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 16.07.2025
Bestandsgeschichte: Der Bestand enthält auch Unterlagen der ehemaligen Katasterämter Wandsbek I und Wandsbek II, welche im Jahr 1907 durch Aufspaltung des ehemaligen Katasteramts Wandsbek entstanden und im Zuge des Groß-Hamburg-Gesetzes zum 01.04.1937 aus der Preußischen Provinz Schleswig-Holstein in das Staatsgebiet Hamburg ausgegliedert worden sind. Ein Teil der Unterlagen dieser Katasterämter befindet sich daher derzeit im Staatsarchiv Hamburg.
Das ursprüngliche Katasteramt Wandsbek wurde vermutlich erstmalig im Jahr 1876, bis 1898 noch unter dem Namen "Katasteramt Stormarn", unter dem Katasteramtsleiter Lorenz eingerichtet.
Bestandsgeschichte: Stand 16.07.2025
Zusatzinformationen: Der Zusatz ".K" hinter der Signatur (z.B. LASH Abt. 324.17 Nr. 1040.K) signalisiert in der Bestandsserie LASH Abt. 324.1-25 Katasterämter, dass es sich beim jeweiligen Archivale um Kartenmaterial handelt. Bei Akten fehlt dieser Zusatz (z.B. LASH Abt. 324.17 Nr. 1039). Ausnahmen sind in beiden Fällen momentan noch vorhanden.
Zusatzinformationen: Stand 16.07.2025
Geschichte des Bestandsbildners: 2005 wurde es im Zuge einer Verwaltungsstruktur- und Funktionalreform mit den Katasterämtern Ratzeburg und Lübeck zu einem größeren Katasteramt Lübeck zusammengelegt.
Geschichte des Bestandsbildners: Stand 15.04.2025
Bestand
Literatur: Helmut Meyer: Die Leiter der preußischen Katasterämter bis 1939. [Ohne Ort] 2013.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 09:51 MEZ