Ludwig Micander, Stadttürwächter, und seine Frau Drutgen bekunden, dem Alten Gasthaus 300 Reichstaler zu schulden, wofür sie eine Rente von 4 1/2 Malter Frucht und 2 Gulden aus dem Dulckmannshof, früher Schnuckshof genannt, in Büttgen in den Weilerhöfen verpfändet hatten. Da sie mit dem Zins in Rückstand sind, einigen sie sich dahin, dass sie die Rente auf Lebenszeit weiter beziehen, diese aber dann an das Gasthaus fallen solle usw.

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