Der Knappe Eler von Bissee überlässt das Eigentumsrecht an einer Hufe des Dorfes Hollenbek, das er einschließlich Gerichtsbarkeit von Graf Adolf VII. von Holstein-Plön gekauft hat, dem Kloster Bordesholm. Zeugen: Die Brüder Kai und Breide Rantzau, Gottschalk von Wildberg, Ritter, Gerhard Huken und Weinege Parzow, Knappen. d.d. Lubeke, 1363, in die b. Johannis baptiste.
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Der Knappe Eler von Bissee überlässt das Eigentumsrecht an einer Hufe des Dorfes Hollenbek, das er einschließlich Gerichtsbarkeit von Graf Adolf VII. von Holstein-Plön gekauft hat, dem Kloster Bordesholm. Zeugen: Die Brüder Kai und Breide Rantzau, Gottschalk von Wildberg, Ritter, Gerhard Huken und Weinege Parzow, Knappen. d.d. Lubeke, 1363, in die b. Johannis baptiste.
LASH, Urk.-Abt. 116 Nr. 91
Urk.-Abt. 116 Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm: Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm
Urk.-Abt. 116 Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm: Augustiner-Chorherrenstift Bordesholm >> 1 Urkunden
1363
Enthält: Ausfertigung, Pergament, Latein, das Siegel fehlt
Verzeichnung
1363 Juni 24 Lübeck
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:58 MEZ