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. 1620: Januar 1620 (1.1.-12.1.)
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Enthält u.a.: Bannung der Gefahr von Übergriffen spanischer Truppen
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten durch Herzog Maximilian von Bayern
Enthält u.a.: Verteidigung des Schlosses zu Dillenburg
Enthält u.a.: Aufenthalt der Gräfin Maria Juliane von von Nassau-Siegen in Treptow
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Haltung einer gräflichen Kindstaufe in Siegen
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Prag
Enthält u.a.: Bestattung des Pagenpräzeptors Schild vor der Schlosskirche zu Prag
Enthält u.a.: Geburt des Prinzen Ruprecht von der Pfalz
Enthält u.a.: Erwerb eines Pokals in Frankfurt am Main für die Kindstaufe in Siegen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Besitzrechte an Oberstein
Enthält u.a.: Erhebung von Abgaben in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Überführung von Geschenken des Landgrafen von Hessen-Kassel nach Siegen
Enthält u.a.: Geldforderungen der Erben des Johann Flagelet in Köln
Enthält u.a.: Leistung von Abgaben durch die Juden in Camberg
Enthält u.a.: Bezahlung von Wein durch den Wirt Wilhelm Kurtz
Enthält u.a.: Baumaßnahmen in Siegen
Enthält u.a.: Erhebung der Landsteuern
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit der Gräfin von Kirchberg um eine diamantene Ketten der Gräfin Magdalene von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Werbung von Truppen im Erzstift Köln und im Herzogtum Jülich
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hermann von Waldmannshausen, Graf Wilhelm von Solms, Katharina Belgia von Hanau, Herzog Maximilian von Bayern, Gräfin Maria Juliane von Nassau-Siegen, Herzogin Sophie von Schleswig-Holstein, Landgraf Moritz d. J. von Hessen-Kassel, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Friedrich Pithan, Schickhardt, Martin Naurath, Gräfin Anna Maria von Broich, Pampo, Langenbach, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Gräfin Elisabeth von Waldeck, Gottfried Hatzfeld
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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