Kauf eines Gutes in Rötenbach von Christian Schad durch das Stift Wolfegg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 538 Bü 112
ASig.: No 4, 7; Nr. 1410, 1413
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 538 Wolfegg, Stift
Wolfegg, Stift >> C. Akten >> II. Besitz, Rechte und Einkünfte des Stiftes Wolfegg >> c) Besitz, Rechte und Einkünfte an einzelnen Orten >> 19. Rötenbach
(1669), 1693 - 1694
Darin:
1. Urkunde (Ausf.) des Franz Stephan, Ausschuss der Landschaft Wolfegg zu Oppenreute, und des Simon Humler zu Rötenbach als Vögte und Pfleger der beiden Söhne Hans und Jakob des + Hans Wild zu Weitprechts über den Verkauf eines Gutes zu Rötenbach für 150 fl an Christian Schad, 1669;
2. Urkunde (Ausf. und 2 Abschr.) des Christian Schad zu Oppenreute über den Verkauf seines Gutes zu Rötenbach für 150 fl an das Stift Wolfegg, 1694
1. Urkunde (Ausf.) des Franz Stephan, Ausschuss der Landschaft Wolfegg zu Oppenreute, und des Simon Humler zu Rötenbach als Vögte und Pfleger der beiden Söhne Hans und Jakob des + Hans Wild zu Weitprechts über den Verkauf eines Gutes zu Rötenbach für 150 fl an Christian Schad, 1669;
2. Urkunde (Ausf. und 2 Abschr.) des Christian Schad zu Oppenreute über den Verkauf seines Gutes zu Rötenbach für 150 fl an das Stift Wolfegg, 1694
5 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Wolfegg, Stift (Bestand)
- C. Akten (Gliederung)
- II. Besitz, Rechte und Einkünfte des Stiftes Wolfegg (Gliederung)
- c) Besitz, Rechte und Einkünfte an einzelnen Orten (Gliederung)
- 19. Rötenbach (Gliederung)