Schreiber, Wilfrid (Bestand)
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BArch N 1331
call number: N 1331
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> S
1927-1975 (1981)
Geschichte des Bestandsbildners: Der Mensch im sozio-ökonomischen Prozeß. Festschrift für Wilfried Schreiber zum 65. Geburtstag. Hrsg. von Franz Greiß, Philipp Herder-Dorneich, Wilhelm Weber. Berlin 1969 Herder-Dorneich, Philipp: Wilfried Schreiber und sein Beitrag für die moderne Sozialpolitik.- In: Zeitshrift für Sozialreform. 22 (1976), S. 513-528 Dohle, Anne: Die Sozialpolitiklehre Wilfried Schreibers zur gesetzlichen Krankenversicherung und zum Familienlastenausgleich. Analyse, Rezeption und Wirkung seiner Konzeptionen. 1990. Köln 1990 Löckenhoff, Elmar: Die Sozialpolitiklehre Wilfried Schreibers zur gesetzlichen Rentenversicherung und Vermögensbildung. Analyse, Rezeption und Würdigung seiner Konzeptionen mit Vervollständigung seines Schriftenverzeichnisses seit 1969. Köln 1990 Kölner Volkswirte und Sozialwissenschaftler. Über den Beitrag Kölner Volkswirte und Sozialwissenschaftler zur Entwicklung der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Hrsg. von Friedrich-Wilhelm Henning. Köln 1988
Bestandsbeschreibung: Vorlesungsmanuskripte, Bücher, Korrespondenzen
Erschließungszustand: weiteres unsigniertes Material
Zitierweise: BArch N 1331/...
Bestandsbeschreibung: Vorlesungsmanuskripte, Bücher, Korrespondenzen
Erschließungszustand: weiteres unsigniertes Material
Zitierweise: BArch N 1331/...
Schreiber, Wilfrid, 1904-1975
115 Aufbewahrungseinheiten; 6,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ