Die Gemeinde Simmozheim (Simmotzheim) verkauft von der Altmutter und den Schwestern der Sammlung im Simmozheimer (Symetzer) Wald deren Behausung und Gesäß daselbst um 300 Pfund Heller mit der Verpflichtung, die Gebäude abzubrechen, den Platz zu versteinen und bei der Gemeinde zu belassen, auch jährlich, wie die Frauen zuvor, dem Kloster Herrenalb den Zehnten zu geben.
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Die Gemeinde Simmozheim (Simmotzheim) verkauft von der Altmutter und den Schwestern der Sammlung im Simmozheimer (Symetzer) Wald deren Behausung und Gesäß daselbst um 300 Pfund Heller mit der Verpflichtung, die Gebäude abzubrechen, den Platz zu versteinen und bei der Gemeinde zu belassen, auch jährlich, wie die Frauen zuvor, dem Kloster Herrenalb den Zehnten zu geben.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 U 700
A 489 Bü 68
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 489 Herrenalb
Herrenalb >> 1. Urkunden >> 1.2 Einzelne Orte >> Simmozheim
1532 November 26 (Zinstag nach St. Katharina Tag)
Urkunden
Siegler: Schultheiß und Gericht zu Merklingen.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Anhängendes Siegel.
Vermerke: Abschrift im Lagerbuch des Klosters von 1568 f. 99 b und von 1755 Tomus I. f. 265.
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Anhängendes Siegel.
Vermerke: Abschrift im Lagerbuch des Klosters von 1568 f. 99 b und von 1755 Tomus I. f. 265.
Bad Herrenalb CW; Kloster
Merklingen : Weil der Stadt BB
Simmozheim CW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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