Vorträge und Aufsätze: Bd. 3
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III. Abt., Rep. 147, Nr. 140
III. Abt., Rep. 147 Nachlass Günther Kaiser
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Enthält: Nachruf, Lebenslauf und Gedenkrede Hilde Kaufmann.- "Entkriminalisierende Möglichkeiten des jugendstrafrechtlichen Sanktionsrechts", Beitrag für "Neue Zeitschrift für Strafrecht".- 21. Tagung der Gesellschaft für die gesamte Kriminologie, Saarbrücken: Notizen, Diskussionsrunde zur Sozialtherapie, Podiumsdiskussion "Probleme der Behandlung in der sozialtherapeutischen Arbeit", Teilnehmerliste, Informationsblatt Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen, Programm.- Jahrestagung der hauptamtlichen Bewährungshelfer Bayerns: Programm, Einladung.- Hanns-Seidel-Stiftung: Seminar "Kriminalitätsverhütung und Sozialarbeit": Einladung.- Council of Europe: Fifth criminological Colloquium.- Hanns-Seidel-Stiftung, Tagung "Die realistische Wende in der Auseinandersetzung um den Freiheitsentzug": Programm, Teilnehmerliste, Einladung.
Enthält auch: Werner Rüther: "Das soziale Sein und das Kriminalitätsbewusstsein von Bewährungshelfern - Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von Bewährungshelfern anläßlich von Arbeitstagungen des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen im Jahre 1979".- J.E. Hall Williams: "Introduction" (Fifth international Colloquium of the Council of Europe).- Ragnar Hauge: "Definition and Scope of comparative Studies".- Vincent Peyre: "Technical Problems in the Design and Execution of comparative Studies".- Josef M. Häussling: "Interprétation des résultats de la recherche comparative sur les tendances de la criminalité - leurs incidences sur l'action concrète, en oarticular du point de cue éthique et politique".- "Draft Conclusions and Recommodations". - J.E. Hall Williams: "Comoarative Studies of Crime: A select Bibliography".- Jorge A. Montero: "Crime Trenda in Latin America and the Caribbean".
Enthält auch: Werner Rüther: "Das soziale Sein und das Kriminalitätsbewusstsein von Bewährungshelfern - Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von Bewährungshelfern anläßlich von Arbeitstagungen des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen im Jahre 1979".- J.E. Hall Williams: "Introduction" (Fifth international Colloquium of the Council of Europe).- Ragnar Hauge: "Definition and Scope of comparative Studies".- Vincent Peyre: "Technical Problems in the Design and Execution of comparative Studies".- Josef M. Häussling: "Interprétation des résultats de la recherche comparative sur les tendances de la criminalité - leurs incidences sur l'action concrète, en oarticular du point de cue éthique et politique".- "Draft Conclusions and Recommodations". - J.E. Hall Williams: "Comoarative Studies of Crime: A select Bibliography".- Jorge A. Montero: "Crime Trenda in Latin America and the Caribbean".
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ
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