"Orthopädisch-Chirurgisches Reservelazarett Ettlingen" (Mappe ).
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 F I Nr. 116
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Baden, Sammlung 1995 F I Baden, Sammlung 1995: Fotosammlung I
Baden, Sammlung 1995: Fotosammlung I >> Militaria >> Erster Weltkrieg >> Lazarette >> Orthopädisch-Chirurgische Lazarette und Rehabilitation
1916
Enthält:
"Seite 2: Besuch Großherzogin Luise und Prinzessin Maximilian ... Februar 1916. Seite 3: Besuch Großherzog Friedrich und Großherzogin Hilda ... Mai 1916. Seite 4: Bildnisphotographie. Photogr. Übung. Kohledruck. Seite 5: Operationssaal, Bau I. Seite 6: Bildnisphotographie. Einarmer, Linkshänder, Kohledruck. Seite 7: Elektrisierraum. Seite 8: Heißluftbäder. Schwitzkasten. Seite 9: Berufsschule. Kunstgewerbl. Abt. Seite 10: Landschaftsphotographie, Teilansicht Ettlingen. Gummidruck. Seite 11: Buchbinder-Werkstätte. Seite 12: Korbmacher-Werkstätte. Seite 13: Maler-Werkstätte. Seite 14: Sattler-Werkstätte. Seite 15: Blechner-Werkstätte. Seite 16: Werkstätte der Einarmer. Seite 17: Schreiner-Werkstätte. Seite 18: Auto-Werkstätte. Seite 19: Schneider-Werkstätte. Seite 20: Schuhmacher-Werkstätte. Seite 21: Mechaniker-Werkstätte. Seite 22: Holzbildhauer-Werkstätte. Seite 23: Kochschule. Seite 24: Bildnisphotogr. Mattalbumin, Photogr. Übung. Seite 25: Reserve-Lazarett Ettlingen, Landschaftsphotogr., Kohledruck. Seite 26: Inhaltsverzeichnis " Handschiftlich bezeichnet
"Seite 2: Besuch Großherzogin Luise und Prinzessin Maximilian ... Februar 1916. Seite 3: Besuch Großherzog Friedrich und Großherzogin Hilda ... Mai 1916. Seite 4: Bildnisphotographie. Photogr. Übung. Kohledruck. Seite 5: Operationssaal, Bau I. Seite 6: Bildnisphotographie. Einarmer, Linkshänder, Kohledruck. Seite 7: Elektrisierraum. Seite 8: Heißluftbäder. Schwitzkasten. Seite 9: Berufsschule. Kunstgewerbl. Abt. Seite 10: Landschaftsphotographie, Teilansicht Ettlingen. Gummidruck. Seite 11: Buchbinder-Werkstätte. Seite 12: Korbmacher-Werkstätte. Seite 13: Maler-Werkstätte. Seite 14: Sattler-Werkstätte. Seite 15: Blechner-Werkstätte. Seite 16: Werkstätte der Einarmer. Seite 17: Schreiner-Werkstätte. Seite 18: Auto-Werkstätte. Seite 19: Schneider-Werkstätte. Seite 20: Schuhmacher-Werkstätte. Seite 21: Mechaniker-Werkstätte. Seite 22: Holzbildhauer-Werkstätte. Seite 23: Kochschule. Seite 24: Bildnisphotogr. Mattalbumin, Photogr. Übung. Seite 25: Reserve-Lazarett Ettlingen, Landschaftsphotogr., Kohledruck. Seite 26: Inhaltsverzeichnis " Handschiftlich bezeichnet
24 Fotografien auf 24 gezählten lose Blatt, handschriftliches Titelblatt
Folio; je ca. 11 x 16 bis 22 x 16 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Schaden: Teils stark ausgeblichen
Art der Vorlage: Albuminpapier, getöntes Gelatinepapier, Pigmentdruck, Gummidruck
Art der Vorlage: Albuminpapier, getöntes Gelatinepapier, Pigmentdruck, Gummidruck
Elfenbeinfarbene Leinwandmappe mit goldgeprägtem Deckeltitel mit badischem Wappen und rotem Kreuz; Stempel auf dem Titelblatt: "Ausschuß für Kriegsbeschädigtenfürsorge am orthopädisch-chirurgischen Reservelazarett Ettlingen"; Gelatinesilberabzüge teils retuschiert
Ettlingen KA; Orthopädisch-Chirurgisches Reservelazarett
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Militaria (Gliederung)
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