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Obödienz Molendin
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Domkapitel Minden - Akten >> 2. Präbenden, Oblegien, Obödientien, Testamente und Nachjahre >> 2.12. Oblegien
1658-1781
Enthaeltvermerke: Enthält: Auseinandersetzung um die Zinspflichtigkeit von Gartenland Umwandlung des Landes, genannt die Beirshöfe, in Gärten durch Metten Voglers, Witwe des Johann Backbier 1658 Kanonikus Brickweden ./. Johann Christian Busch bzw. Albert Diederich von Busch wegen der Zinsverpflichtung 1741-1742 Verkauf von Gartenland gen. die Buschschen Ländereien vor dem neuen Tor durch Johann Christian von Busch an den Kanzlisten der Kriegs- und Domänenkammer Carl Friedrich von Belitz 1741 desgleichen an Johann Christian Syßemilch 1742 und Johann Jost Wediking und Johann Hermann Möhring, Mühlenaufseher 1741 desgleichen an Henrich Rusteberg und Arnd Dietrich Bunten 1740 Verkauf eines Gartens durch den Vikar Albert Dietrich von Busch an Meister David Fleischer 1744 desgleichen an Dietrich Heuermann 1744 Festlegung der Zinspflicht nach der Vermessung der Gärten durch den Landmesser Friemel 1768 Ankauf eines Gartens durch den Branntweinbrenner Blancke auf der Beckerstraße 1780
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.