Waldburg-Wolfegg-Waldsee
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Nr. 108
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. F Fremde Häuser
Fremde Häuser >> M - Z
1871-1912
Enthält: Geburt des Ludwig Maria Joseph Petrus-Pius, Sohn des Fürsten Franz und seiner Gemahlin Sophie, geb. Gräfin von Arco-Zinneberg am 27. Okt. 1871; Geburt des Heinrich Maria Willibald, Sohn des Fürsten Franz und seiner Gemahlin Sophie am 30. März 1874; Tod der Tante von Fürst Franz, Gräfin Maria Sidonia von Waldburg-Wolfegg-Waldsee am 12. Mai 1879 im 64. Lebensjahr; Tod der Mutter von Fürst Franz, Fürstin-Witwe Elisabeth Johanna Baptista von Waldburg-Wolfegg-Waldsee, geb. Gräfin von Königsegg-Aulendorf am 29. Mai 1886; Geburt des Enkels von Fürst Franz, Franziskus Xaverius Maria Joseph Alphons Willibald Aloysius Andreas Ludwig, Sohn des Erbgrafen Maximilian und seiner Gemahlin Maria Sidonia, geb. Prinzessin von Lobkowicz am 25. Aug. 1892; Geburt des Georg Maria Joseph Wunibald Petrus Claver Emmanuel Stephanus Gerardus, Sohn des Erbgrafen Maximilian und seiner Gemahlin Maria Sidonia am 25. Dez. 1894; Tod des Fürsten Franz von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee am 14. Dez. 1907 im 74. Lebensjahr; Tod de Fürstin Sophie von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee, geb. Gräfin von Arco Zinneberg am 21. Dez. 1910 im 74. Lebensjahr; Tod des Onkels von Graf Maximilian, Graf Gebhard von Waldburg-Wolfegg-Waldsee am 2. Aug. 1912 im 71. Lebensjahr
10 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ