Akten betr. Weidgerechtigkeit der Gemeinden Harthausen, Feldhausen und Kettenacker (Hohenzollern) sowie Baach mit Attenhausen, Mörsingen,l Bechingen und Daugendorf, ferner Bau- und Brennholzgerechtigkeit des Klosters Zwiefalten und der Klosterflecken von 1289-1799
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 554 Bü 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 554 Zwiefalten, Benediktinerkloster
Zwiefalten, Benediktinerkloster >> 2. Verhältnis zu den jeweiligen benachbarten Herrschaften
Abschriften gefertigt 1806
Abschriften gefertigt 1806 durch Forstkammerrat Seeger.
Aktenstücke Nr. 17, 18, 21-31
Darin: Aktenstück Nr. 27:
1289 Juni 8 Mengen
Vogt und Gericht von Mengen beurkunden, daß Abt Eberhard von Zwiefalten das Eigentumsrecht des Waldes Teutschbuch gerichtlich erstritten hat (=WUB 9,Nr. 3863). Latein, Abschrift, Pap. von 1806 von der Abschrift des Notars und Registrators Andreas Vieheyser von 1745.
Aktenstück Nr. 30:
1478 April 8 (Mittwoch nach Misericordia Domini)
Burckart von Friberg von Freiberg (Freyberg) zu Neusteußlingen entscheidet im Streit zwischen dem Landhofmeister Hans von Bubenhofen , namens der Gemeinde Feldhausen, Harthausen und Kettenacker und Abt Georg von Zwiefalten, namens der armen Leute von Tigerfeld, wegen des Holz- und Weidrechts in einem Bruch im Hard und Attentale; Abschrift, Pap. von 1806.
Aktenstück Nr. 28:
Beschreibung der Ziel- und Marksteine im sog. Tautschbuch zwischen den Kloster Zwiefaltenschen Orten Baach, Bechingen, Daugendorf und Mörsingen und dem von Spett'schen Ort Zwiefaltendorf betr. den gemeinsamen Weidgang, Triebund Traub vom 4.6.1694. Abschrift, Pap. von 1806.
Aktenstücke Nr. 17, 18, 21-31
Darin: Aktenstück Nr. 27:
1289 Juni 8 Mengen
Vogt und Gericht von Mengen beurkunden, daß Abt Eberhard von Zwiefalten das Eigentumsrecht des Waldes Teutschbuch gerichtlich erstritten hat (=WUB 9,Nr. 3863). Latein, Abschrift, Pap. von 1806 von der Abschrift des Notars und Registrators Andreas Vieheyser von 1745.
Aktenstück Nr. 30:
1478 April 8 (Mittwoch nach Misericordia Domini)
Burckart von Friberg von Freiberg (Freyberg) zu Neusteußlingen entscheidet im Streit zwischen dem Landhofmeister Hans von Bubenhofen , namens der Gemeinde Feldhausen, Harthausen und Kettenacker und Abt Georg von Zwiefalten, namens der armen Leute von Tigerfeld, wegen des Holz- und Weidrechts in einem Bruch im Hard und Attentale; Abschrift, Pap. von 1806.
Aktenstück Nr. 28:
Beschreibung der Ziel- und Marksteine im sog. Tautschbuch zwischen den Kloster Zwiefaltenschen Orten Baach, Bechingen, Daugendorf und Mörsingen und dem von Spett'schen Ort Zwiefaltendorf betr. den gemeinsamen Weidgang, Triebund Traub vom 4.6.1694. Abschrift, Pap. von 1806.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Zwiefalten, Benediktinerkloster (Bestand)
- 2. Verhältnis zu den jeweiligen benachbarten Herrschaften (Gliederung)