Zergliederung des Halbhufengutes von Carl Gottlob Jedermann in Boxdorf
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10060 Amt Moritzburg, Nr. 0280 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Cap. IIIb, No. 427; Rep. B, Cap. XIII, No. 310
10060 Amt Moritzburg
10060 Amt Moritzburg >> 02. Gerichtsbarkeit >> 02.05. Freiwillige Gerichtsbarkeit >> 02.05.01. Grundstücksangelegenheiten >> 02.05.01.07. Grundstückszergliederungen
1838 - 1846
Enthält u. a.: Verkauf von ehemaligem Gemeindeland und von Ackerstücken an Johann Gottfried Kuntzsch, Johanna Christiane Schütze und Gottlieb Gomlich aus Wilschdorf [n. Dresden], Samuel Gottlieb Aehlig, Karl Christoph Klingner, Johann Christoph Türke, Johann Gottlob Siefner, Carl Gotthelf Jedermann, Carl Moritz Hopfe und Johann Gottlob Schindler aus Boxdorf sowie Johann Gottlieb Trobisch, Carl Gottlob Koch und Johann Gottlob Gomlich aus Wahnsdorf [n. Radebeul].
Enthält auch: Verkauf von ehemaligem Gemeindeland von Johann Hanisch aus Boxdorf an den Futtermeister Georg Carl Walther aus Moritzburg und den Halbhüfner Johann Georg Proschmann aus Boxdorf.
Enthält auch: Verkauf von ehemaligem Gemeindeland von Johann Hanisch aus Boxdorf an den Futtermeister Georg Carl Walther aus Moritzburg und den Halbhüfner Johann Georg Proschmann aus Boxdorf.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ
Hierarchie
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