Bestallung der Landbaumeister und Bauschreiber im Departement der Kriegs- und Domänenkammer Königsberg, Band 1
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II. HA GD, Abt. 7, I Nr. 91
II. HA GD, Abt. 7 Ostpreußen und Litthauen
Ostpreußen und Litthauen >> 01 Bestallungen, 1714 - 1806 >> 01.02 Bestallung, Besoldung und Versorgung von Beamten und Bedienten, Geschäftsbereiche >> 01.02.05 Bau- und Mühlenbaubediente, Kondukteure und Landmesser
1723 - 1753
Enthält u. a.:
- Verzögerung in der Umsetzung des Art. XVI der Instruktion für die Kammer Königsberg (Anstellung von Landbauschreibern) wegen unklarer Geschäftsverteilung, 12. Juni 1723 (Blatt 2 f.)
- Ansetzung von vier statt zwei Landbauschreibern: Ingenieure Fischer, Mattern, Gottschied und Hummius, Januar - Februar 1724 (Blatt 5 f.) gemäß Gutachten des Landbaudirektors von Unfried mit Vorschlag zur Geschäftsverteilung, 10. Januar 1724 (Blatt 6 - Blatt 13) und Reduzierung des Gehaltsvorschlages von 200 auf 120 Talern durch eigenhändige Resolution König Friedrich Wilhelms I., 2. Februar 1724 (Blatt 15)
- Bestallung des Baumeisters Hindersin anstelle des Mattern, 2. Februar 1725 (Blatt 19)
- Erlaß einer Landbauschreiber-Instruktion der Kammer Königsberg, Juni - November 1725 (Blatt 20 f.) und deren Begutachtung durch die Kammern Küstrin, 14. August 1725 (Blatt 23 f.), Berlin, 3. September 1725 (Blatt 28 f.), Stettin, 21. August 1725 (Blatt 26) und Magdeburg, 19.11.1725 (Blatt 47 - 59) sowie Änderung der Bestimmungen über Bauweise der Pfosten und Ständer (§ 9) und der Beteiligung der Amtsbeamten in Bausachen (§ 11), einschließlich Votum von Unfrieds, 20. Oktober 1725 (Blatt 44 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Friedrich Grünberg als Landbaumeister des Oberländischen Distrikts für den verstorbenen Hindersin, mit Instruktion, April - Juni 1738 (Blatt 66 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Garling als Landbaumeister für den verstorbenen Grünberg, mit Instruktion, März - Juni 1741 (Blatt 84 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Johann Friedrich Betgen als Landbaumeister des Natangischen Distrikts nach Tod des Hummius, November 1741 - Januar 1742 (Blatt 102 f.)
- Kandidatur des Kondukteurs Tarrach als Landbaumeister anstelle des zum Baudirektor in Königsberg ernannten Gerhard, Mai 1753 (Blatt 114).
- Verzögerung in der Umsetzung des Art. XVI der Instruktion für die Kammer Königsberg (Anstellung von Landbauschreibern) wegen unklarer Geschäftsverteilung, 12. Juni 1723 (Blatt 2 f.)
- Ansetzung von vier statt zwei Landbauschreibern: Ingenieure Fischer, Mattern, Gottschied und Hummius, Januar - Februar 1724 (Blatt 5 f.) gemäß Gutachten des Landbaudirektors von Unfried mit Vorschlag zur Geschäftsverteilung, 10. Januar 1724 (Blatt 6 - Blatt 13) und Reduzierung des Gehaltsvorschlages von 200 auf 120 Talern durch eigenhändige Resolution König Friedrich Wilhelms I., 2. Februar 1724 (Blatt 15)
- Bestallung des Baumeisters Hindersin anstelle des Mattern, 2. Februar 1725 (Blatt 19)
- Erlaß einer Landbauschreiber-Instruktion der Kammer Königsberg, Juni - November 1725 (Blatt 20 f.) und deren Begutachtung durch die Kammern Küstrin, 14. August 1725 (Blatt 23 f.), Berlin, 3. September 1725 (Blatt 28 f.), Stettin, 21. August 1725 (Blatt 26) und Magdeburg, 19.11.1725 (Blatt 47 - 59) sowie Änderung der Bestimmungen über Bauweise der Pfosten und Ständer (§ 9) und der Beteiligung der Amtsbeamten in Bausachen (§ 11), einschließlich Votum von Unfrieds, 20. Oktober 1725 (Blatt 44 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Friedrich Grünberg als Landbaumeister des Oberländischen Distrikts für den verstorbenen Hindersin, mit Instruktion, April - Juni 1738 (Blatt 66 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Garling als Landbaumeister für den verstorbenen Grünberg, mit Instruktion, März - Juni 1741 (Blatt 84 f.)
- Bestallung des Ingenieurs Johann Friedrich Betgen als Landbaumeister des Natangischen Distrikts nach Tod des Hummius, November 1741 - Januar 1742 (Blatt 102 f.)
- Kandidatur des Kondukteurs Tarrach als Landbaumeister anstelle des zum Baudirektor in Königsberg ernannten Gerhard, Mai 1753 (Blatt 114).
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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