Verschiedenes (Eintrittskarten, Firmenbroschüren, etc.)
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ZGS / J 1, 19
ZGS J 1: Sammlung Morrn
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1960 - 2004
Enthält: Eintrittskarte und Kinderprogramm Ausstellung "als Mickey Mouse nach Deutschland kam", Frankfurter Hof (1997); Eintrittskarte Udo Jürgens (Rheingoldhalle, 2003); Entega Freizeit-Coupons (2004); Artikel "Das Panzerwerk leistet Beitrag zum Umweltschutz"(o. D.); Plock (vor 1990); Fotohaus am Dom (ca. 1960/70 ?); IBM-Werk Mainz (eine kleine Werksbesichtigung, um 1990, und Ausstellung zum 20jährigen Bestehen); Einladung zur Modenschau von Stadtverwaltung Mainz und C&A (1989); Hilton International (vor 1991); Mainzer Prinzengarde, Veranstaltungen 1975/76; Extra-Blatt des MCV, Spielzeit 1993/94; Rheinland-Pfalz-Ausstellung (2000); Begleitheft zur Sonderausstellung "Waldsterben" im Naturhistorischen Museum Mainz (von Dr. Manfred Krieter, 1985); Begegnung mit Romano Guardini (1885-1968), Gedenkfeier und Veranstaltungen (1984-1985); Bachchor Mainz (1995/96); Arbeitsgemeinschaft der Stadtvermessungsämter Rheinland-Pfalz (1984); Südafrika-Nur für Weiße?, Ausstellung (1987); Information zur Volkszählung (1987); ZDF-Fernsehgarten, Lageplan (22.06.2003); Mainz-Werbung (vor 1990); Bürgerbeteiligung zur Lokalen Agenda 21 (um 2000)
Akten und Einzelstücke
Guardini, Romano
Jürgens, Udo
Krieter, Manfred
Morrn, Robert
Plock, ...
Südafrika
Gonsenheim
Hechtsheim
Lerchenberg
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Mainz
Rheinland-Pfalz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:31 MESZ