Forderungen mehrerer kurmainzischer Staatsgläubiger an die Rente Lohneck und den Zoll Vilzbach, Auseinandersetzung der Schuldverhältnisse durch die Rechtsnachfolger des ehemaligen Kurstaats, austrägalgerichtliches Verfahren beim Appellationsgericht Dresden und Vollziehung der Erkenntnis dieses Gerichts
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/01 Bü 360
Bundestag 052 (Beilage)
E 65 Verz. 57 Fasz. 123
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/01 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main >> 9. Angelegenheiten vor 1815 >> 9.3 1802/03 säkularisierte Gebiete
(1730-1828) Sept. 1829-März 1830
Darin: Rechtliche Ausführung wegen der ehemals mainzischen, ursprünglich auf den Zoll und die Rente Lohneck versicherten Staatsschulden (Druck), Sept. 1829; Beschluß des französischen Regierungskommissärs in Mainz gegen die Erhebung verschiedener Gebühren durch die alten Zollbeamten, 7. Aug. 1797
1 Bü, 80-90
Archivale
Dresden DD; Appellationsgericht
Kurmainz
Lohneck : Mainz MZ; kurmainzische Rente
Mainz MZ; Kurfürstentum
Vilzbach : Mainz MZ; kurmainzischer Zoll
Austrägalverfahren
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- Ministerium (Tektonik)
- Betreffend Württembergische Gesandtschaften und Konsulate (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Bundestagsgesandtschaft in Frankfurt am Main (Bestand)
- 9. Angelegenheiten vor 1815 (Gliederung)
- 9.3 1802/03 säkularisierte Gebiete (Gliederung)