Protokoll Nr. 57/61.- Sitzung am 7. November 1961: Bd. 1: Reinschrift
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/42777
DY 30/J IV 2/2/799
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1961-1970, Band 3 >> Sitzungen 1961 >> November >> Protokoll Nr. 57/61.- Sitzung am 7. November 1961
1961
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/799 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/860 Beschlussauszüge: DY 30/4647 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zur Einberufung des 14. Plenums des Zentralkomitees - 3. Umbenennung der Stalinallee und Stalinstadt - 4. Tagung des Präsidiums des Nationalrats - 5. Bericht über die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Industriewaren im IV. Quartal 1961 - 6. Bericht des Sekretariats des Zentralrats der FDJ über die propagandistische Arbeit innerhalb der Freien Deutschen Jugend und unter der Jugend - 7. Zahlung von Weihnachtszuwendungen für das Jahr 1961 - 8. Einsatz des Genossen Dr. Mittag als Vertreter der DDR im Wirtschaftsausschuß CSSR/DDR - 9. Einladung einer Delegation der Obersten Volksversammlung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik in der DDR - 10. Besuch einer Delegation der Algerischen Nationalen Befreiungsarmee in der DDR - 11. Kreditabkommen mit der Volksrepublik Albanien - 12. Verhandlungen über wirtschaftliche und finanzielle Fragen mit der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien - 13. Schriftliche Information des Genossen Kramer über Maßnahmen der Deutschen Bundesbahn zur Diskriminierung und Isolierung der DDR Im Umlauf wurde bestätigt am 11. November 1961: 14. der Vorschlag der Bezirksleitung Frankfurt/Oder, die Stadt des Eisenhüttenkombinats nicht Eisenstadt, sondern "Eisenhüttenstadt" zu nennen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/799 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/860 Beschlussauszüge: DY 30/4647 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Zur Einberufung des 14. Plenums des Zentralkomitees - 3. Umbenennung der Stalinallee und Stalinstadt - 4. Tagung des Präsidiums des Nationalrats - 5. Bericht über die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und Industriewaren im IV. Quartal 1961 - 6. Bericht des Sekretariats des Zentralrats der FDJ über die propagandistische Arbeit innerhalb der Freien Deutschen Jugend und unter der Jugend - 7. Zahlung von Weihnachtszuwendungen für das Jahr 1961 - 8. Einsatz des Genossen Dr. Mittag als Vertreter der DDR im Wirtschaftsausschuß CSSR/DDR - 9. Einladung einer Delegation der Obersten Volksversammlung der Koreanischen Volksdemokratischen Republik in der DDR - 10. Besuch einer Delegation der Algerischen Nationalen Befreiungsarmee in der DDR - 11. Kreditabkommen mit der Volksrepublik Albanien - 12. Verhandlungen über wirtschaftliche und finanzielle Fragen mit der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien - 13. Schriftliche Information des Genossen Kramer über Maßnahmen der Deutschen Bundesbahn zur Diskriminierung und Isolierung der DDR Im Umlauf wurde bestätigt am 11. November 1961: 14. der Vorschlag der Bezirksleitung Frankfurt/Oder, die Stadt des Eisenhüttenkombinats nicht Eisenstadt, sondern "Eisenhüttenstadt" zu nennen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) (Gliederung)
- Politbüro 1961-1970, Band 3 (Gliederung)
- Sitzungen 1961 (Gliederung)
- November (Gliederung)
- Protokoll Nr. 57/61.- Sitzung am 7. November 1961 (Serie)