Französische Übersetzung der osmanischen Ratifikation (Ende April 1841) des am 22.10.1840 in Konstantinopel abgeschlossenen Handelsvertrages (inseriert) zwischen dem Osmanischen Reich und dem Deutschen Zollverein. Die Übersetzung wurde von dem Dolmetscher der preuß. Delegation, J. Bosgiovich, angefertigt und am 31.5.1841 von dem preuß. Gesandten an der Hohen Pforte, J. Graf von Koenigsmarck, beglaubigt, dessen Unterschrift wiederum am 20.8.1841 von dem preuß. Residenten in Frankfurt, dem Geheimen Legationsrat R. von Sydow, beglaubigt wurde.
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Französische Übersetzung der osmanischen Ratifikation (Ende April 1841) des am 22.10.1840 in Konstantinopel abgeschlossenen Handelsvertrages (inseriert) zwischen dem Osmanischen Reich und dem Deutschen Zollverein. Die Übersetzung wurde von dem Dolmetscher der preuß. Delegation, J. Bosgiovich, angefertigt und am 31.5.1841 von dem preuß. Gesandten an der Hohen Pforte, J. Graf von Koenigsmarck, beglaubigt, dessen Unterschrift wiederum am 20.8.1841 von dem preuß. Residenten in Frankfurt, dem Geheimen Legationsrat R. von Sydow, beglaubigt wurde.
Verträge der Freien Stadt Frankfurt, 434
Privileg Q Nr. 40
Verträge der Freien Stadt Frankfurt
Verträge der Freien Stadt Frankfurt >> Handel >> Deutscher Zollverein >> Handelsverträge >> Asien >> Osmanisches Reich
1841
22.10.1840
Archivale
französisch
Beglaubigung: Unterschriften Bosgiovich, Koenigsmarck und von Sydow.
Bosgiovich, J.
Koenigsmarck, J. von
Sydow, Rudolf von: preuß. Resident
Abd ul-Medgid Khan I.: Sultan des Osmanischen Reiches
Deutscher Zollverein
Osmanisches Reich
Handel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ