Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
. 1660: April-Mai 1660
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-diez mit dem Kloster St. Margarethe und Agnes in Straßburg
Enthält u.a.: Wahl eines Schöffen in Siegen
Enthält u.a.: Ernennung des Bischofs Franz Wilhelm von Regensburg zum Kardinal
Enthält u.a.: Rechnungsführung der Ämter Camberg und Kirberg
Enthält u.a.: Verhandlungen zwischen den reformierten Kirchenverwaltungen von Köln und Frankfurt am Main
Enthält u.a.: Entlassung des Wollwebers aus Herborn, Johannes Finck, aus dem Militärdienst zu Gießen
Enthält u.a.: Tod des Grafen Enno Ludwig von Ostfriesland
Enthält u.a.: Großbrand zu Ellar
Enthält u.a.: Pensionszahlungen an Graf Adolf von Nassau-Schaumburg aus dem Kloster Gnadenthal
Enthält u.a.: Auszug aus dem Friedensvertrag zwischen Spanien und Frankreich
Enthält u.a.: Berichterstattung aus England
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter des Fürsten Moritz Heinrich von Nassau-Hadamar
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Achaz von Hohenfeld, Heinrich Balthasar von Kippenheim, Johann Becker (Begkers), Johannes Freudenberg, Bischof Franz Wilhelm von Regensburg, Gräfin Anna Amalie von Isenburg, Steinberg, Hans Georg Hermann, Lenz, Fürst Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Graf Adolf von Nassau-Schaumburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.