Georg Eucharius Mosbach, Bürgermeister und Ratsmitglied in Worms, dann Dr. iur. Johann Hermann Schaffer, RKG-Prokurator, für seine Frau Sybilla Barbara als Inhaberin der Schuldverschreibung gegen (Hans) Christoph Graf von Stolberg-Königstein, Domprobst zu Halberstadt, dann Albrecht Graf von Stolberg, dann Christoph Ludwig und Friedrich Wilhelm (Brüder), Ernst und Ludwig Christian (Brüder), alle Grafen von Stolberg
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Georg Eucharius Mosbach, Bürgermeister und Ratsmitglied in Worms, dann Dr. iur. Johann Hermann Schaffer, RKG-Prokurator, für seine Frau Sybilla Barbara als Inhaberin der Schuldverschreibung gegen (Hans) Christoph Graf von Stolberg-Königstein, Domprobst zu Halberstadt, dann Albrecht Graf von Stolberg, dann Christoph Ludwig und Friedrich Wilhelm (Brüder), Ernst und Ludwig Christian (Brüder), alle Grafen von Stolberg
1165
1 Reichskammergericht
Reichskammergericht >> 1 Nassauische Akten >> 1.1 Prozessakten
1575-1676
Enthält: Quad. 5: Gültverschreibung (1545) von Ludwig Graf von Stolberg-Königstein über 1000 Gulden
Enthält: Quad. 8: Testament (1527) von Eberhard Graf von Königstein
Enthält: Quad. 21: Genealogie von Sybilla Barbara Schaffer, geb. Bremmer
Enthält: Quad. 28: Vergleich (1602) zwischen den Grafen von Stolberg-Königstein und Familie Mosbach
Enthält: Quad. 8: Testament (1527) von Eberhard Graf von Königstein
Enthält: Quad. 21: Genealogie von Sybilla Barbara Schaffer, geb. Bremmer
Enthält: Quad. 28: Vergleich (1602) zwischen den Grafen von Stolberg-Königstein und Familie Mosbach
Zivilprozessakte
Weitere Angaben (Prozessakte): Sachverhalt: Zahlung der seit 1574 rückständigen Zinsen (jährlich 50 Gulden) für eine 1545 von den Eltern des Klägers an Ludwig von Stolberg-Königstein gegebene Summe, künftige pünktliche Zinszahlung
Vgl. dazu 1164
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ