Geschichte, Heimatkunde, Reiseberichte
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nr. 122
070
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, T 1 (Zugang 2004/0060) Nachlass Schneider, Gustav
Nachlass Schneider, Gustav >> 2. Handakten >> Handakten - Verschiedene Betreffe
(1831, 1903), 1953-1956
Enthält u.a.: Lettres et voyages de Monsieur César de Saussure en Allemagne, en Hollande et en Angleterre, 1725-1729; Presseausschnitt "Aus der Statistik der Zerstörung" (BZ, 27./28.11.1954); "Die letzte Akte des zweiten Weltkriegs. Die Vorgeschichte und der Gang der Ereignisse bei der Besetzung der Stadt Freiburg heute vor 10 Jahren" (Freiburger Zeitung, 21.04.1955); "Die Wahrheit über Freiburg" (BZ, 31.03.1956); "Freiburg am 10. Mai 1940. Deutsche Flieger warfen versehentlich die Bomben auf die Stadt" (BZ, Ostern 1956); Handschriftliche Notizen über die alten badischen Maße, Gewichte und Münzen; Bekanntmachung "Bewunderungswürdige Rettung zweier Menschen durch ein zwölfjähriges Mädchen" (GBStRBl 1831, S. 237-239)
Darin: Karte "Der obergermanische Grenzwall südlich des Main und die Straßenverbindungen des Decumatenlandes"
Darin: Karte "Der obergermanische Grenzwall südlich des Main und die Straßenverbindungen des Decumatenlandes"
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:40 MEZ