Neugründung unter dem Vorsitz von Carl Müller-Braunschweig: Zulassung, Gewinnung von Mitarbeitern und Arbeitsplanung
Vollständigen Titel anzeigen
BArch ZSG 161/6
Kl Erw 762/7
BArch ZSG 161 Institute und Vereine der Psychotherapie und Psychoanalyse
Institute und Vereine der Psychotherapie und Psychoanalyse >> ZSG 161 Verschiedene Institute der Psychotherapie und der Psychoanalyse >> Deutsche Psychoanalytische Gesellschaft >> Neugründung unter dem Vorsitz von Carl Müller-Braunschweig
(1931-1939) 1945-1946
Enthält u.a.:
Gründungsversammlung am 16. Okt. 1945 (Protokoll);
Mitgliederliste, Stand: 18. Aug. 1945;
Mitgliederverzeichnis der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft, Stand: 1. Dez. 1937;
Statuten der Internationalen Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie (Druck), 1937;
Studienplan des Deutschen Instituts für Psychologische Forschung und Psychotherapie e. V. (Druck), [1937];
Satzungen der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft e. V. (Druck), 1931;
Studienplan des Psychoanalytischen Instituts, Berlin (Druck), 1936;
Vorlesungen und Seminare, Stellenplan, 1945;
Überleitung des Instituts für Psychopathologie und Psychotherapie in das Zentralinstitut für psychogene Erkrankungen der Versicherungsanstalt Berlin.- Sog. protokollarische Berichte von Werner Kemper und Harald Schultz-Hencke, Mai 1945-Apr. 1946;
Verlauf der Gründung des Instituts für Psychotherapie.- Sog. protokollarische Berichte von Harald Schultz-Hencke, Mai 1945-Okt. 1945;
Stand der Psychoanalyse "in der Welt und in den einzelnen Ländern" nach Ende des NS-Regimes.- Schriftwechsel mit Anna Freud, London, Mai 1946
Gründungsversammlung am 16. Okt. 1945 (Protokoll);
Mitgliederliste, Stand: 18. Aug. 1945;
Mitgliederverzeichnis der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft, Stand: 1. Dez. 1937;
Statuten der Internationalen Allgemeinen Ärztlichen Gesellschaft für Psychotherapie (Druck), 1937;
Studienplan des Deutschen Instituts für Psychologische Forschung und Psychotherapie e. V. (Druck), [1937];
Satzungen der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft e. V. (Druck), 1931;
Studienplan des Psychoanalytischen Instituts, Berlin (Druck), 1936;
Vorlesungen und Seminare, Stellenplan, 1945;
Überleitung des Instituts für Psychopathologie und Psychotherapie in das Zentralinstitut für psychogene Erkrankungen der Versicherungsanstalt Berlin.- Sog. protokollarische Berichte von Werner Kemper und Harald Schultz-Hencke, Mai 1945-Apr. 1946;
Verlauf der Gründung des Instituts für Psychotherapie.- Sog. protokollarische Berichte von Harald Schultz-Hencke, Mai 1945-Okt. 1945;
Stand der Psychoanalyse "in der Welt und in den einzelnen Ländern" nach Ende des NS-Regimes.- Schriftwechsel mit Anna Freud, London, Mai 1946
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
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