Arbeit der Grundorganisation (GO) 105 der SED in der AKG
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BArch MfS BV Nbg AKG/688
Nbg AKG 688
BArch MfS BV Nbg AKG BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Neubrandenburg >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Neubrandenburg >> Leitung >> Arbeit der Grundorganisation der SED
ohne Datum [1954-1990]
Enthält u.a.:
Delegiertenkonferenz zur Vorbereitung des X. Parteitages der SED. - Plan der Zentralen Parteileitung (ZPL) zur Vorbereitung und Durchführung der Parteiwahlen in den Parteiorganisationen. - Arbeitspläne der ZPL und der GO 105 der SED. - Plan der ZPL zur Durchführung individueller Gespräche mit den Parteimitgliedern der Parteiorganisation (PO). - Berichterstattung der PO der BV über die Ergebnisse bei der Umsetzung der Beschlüsse des XI. Parteitages der SED und Stellungnahme der Abteilung Sicherheitsfragen der Bezirksleitung der SED dazu. - Berichtswahlversammlung der GO 105. - Rapport der Parteiorganisation der BV über die Erfüllung des "Klassenauftrages in Vorbereitung des 40. Jahrestages der DDR und auf dem Weg zum XII. Parteitag der SED". - Aussagen von Wolfgang Herger, Leiter der Abteilung Sicherheitsfragen beim Zentralkomitee der SED, im November 1989 zu Fragen der weiteren Arbeit der SED und ihrer Stellung zum MfS. - Position der SED Kreisleitung des MfS zum Auftreten des Ministers für Staatssicherheit vor der Volkskammer im November 1989.
Enthält auch:
Arbeitsplan der Grundeinheit (GE) der DSF in der AKG.
Delegiertenkonferenz zur Vorbereitung des X. Parteitages der SED. - Plan der Zentralen Parteileitung (ZPL) zur Vorbereitung und Durchführung der Parteiwahlen in den Parteiorganisationen. - Arbeitspläne der ZPL und der GO 105 der SED. - Plan der ZPL zur Durchführung individueller Gespräche mit den Parteimitgliedern der Parteiorganisation (PO). - Berichterstattung der PO der BV über die Ergebnisse bei der Umsetzung der Beschlüsse des XI. Parteitages der SED und Stellungnahme der Abteilung Sicherheitsfragen der Bezirksleitung der SED dazu. - Berichtswahlversammlung der GO 105. - Rapport der Parteiorganisation der BV über die Erfüllung des "Klassenauftrages in Vorbereitung des 40. Jahrestages der DDR und auf dem Weg zum XII. Parteitag der SED". - Aussagen von Wolfgang Herger, Leiter der Abteilung Sicherheitsfragen beim Zentralkomitee der SED, im November 1989 zu Fragen der weiteren Arbeit der SED und ihrer Stellung zum MfS. - Position der SED Kreisleitung des MfS zum Auftreten des Ministers für Staatssicherheit vor der Volkskammer im November 1989.
Enthält auch:
Arbeitsplan der Grundeinheit (GE) der DSF in der AKG.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Neubrandenburg (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Neubrandenburg (Tektonik)
- BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Neubrandenburg (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Neubrandenburg (Gliederung)
- Leitung (Gliederung)
- Arbeit der Grundorganisation der SED (Gliederung)