Parteiarbeit im Bereich des Minsteriums für Staatssicherheit (MfS): Bd. 8
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/93415
DY 30/IV 2/12/108
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung für Sicherheitsfragen im ZK der SED >> Abteilung Sicherheitsfragen 1954-1962 >> Bereich des Ministeriums für Staatssicherheit >> Parteitage und Tagungen des ZK der SED, Umsetzung von Parteibeschlüssen im Ministerium für Staatssicherheit >> Parteiarbeit im Bereich des Minsteriums für Staatssicherheit (MfS)
1962
Enthält u.a.:
Ausarbeitung über Aufgaben der Parteiorganisationen im MfS; Argumentation der Kreisleitung des MfS zum Wehrpflichtgesetz vom 27. Januar 1962; Einschätzung der 2. Tagung der Delegiertenkonferenz des MfS, am 14. Dezember 1962; Einschätzungen der Delegiertenkonferenzen der NVA und des MdI
Ausarbeitung über Aufgaben der Parteiorganisationen im MfS; Argumentation der Kreisleitung des MfS zum Wehrpflichtgesetz vom 27. Januar 1962; Einschätzung der 2. Tagung der Delegiertenkonferenz des MfS, am 14. Dezember 1962; Einschätzungen der Delegiertenkonferenzen der NVA und des MdI
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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