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Verbesserung der Erzaufbereitung im Freiberger Revier, sowie Bestallung eines Oberwäschsteigers, Band 9
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 664 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 30
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 10. Forschung und Lehre im Bergbau und Hüttenwesen >> 10.02. Bergbautechnik >> 10.02.02. Verarbeitung
1852 - 1854
Enthält u.a.: Aufbereitungsversuche bei Beschert Glück Fundgrube.- Versuche mit Steinkohlen in der Isaaker Wäsche.- Verbesserung der Aufbereitung bei Himmelsfürst Fundgrube.- Bericht über Versuche mit der Schaarschmidtschen Separationstrommel bei Mordgrube Fundgrube.- Jahrestabellen über die Aufbereitungswirtschaft im Freiberger Revier.- Versuche mit gusseisernen Pocheisen und Pochsohlen bei Kurprinz Friedrich August Erbstolln.- Aufsatz über Aufbereitungsversuche mit Walzen bei Himmelfahrt Fundgrube von Carl Julius Braunsdorf.- Beschreibung des round buddle Prozesses in Dieplincken und Bräunigerberg bei Aachen sowie Corfali bei Lüttich in Belgien von August Grützner, Hüttenmeisterassistent.
darin: : Bl. 7: Zeichnungen einer round buddle [Schlämmherd] von der Weltindustrieaustellung London und einer Stoßherdwäsche mit Rührvorrichtung aus England. (0,36 x 0,21) - kein Makrofiche.- Bl. 265-266: Übersicht der Aufbereitung des Grubenkleins zu Corfali. (0,33 x 0,39) - Makrofiche 12866.- Bl. 266b: Zeichnung einer Rund buddle von Dieplincken, H. R. Kunis (0,52 x 0,72) - Makrofiche 12867.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.