"Magstatt das Dorff Böblinger Ambts."
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/14 Bd. 52
H 6 D 4 Nr. 37
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/14 Geistliche Lagerbücher: GV Böblingen
Geistliche Lagerbücher: GV Böblingen >> 1. Bände
1700
Enthält:
Pfarrlehenschaft - Schul- und Meßnerdienstlehenschaft - Pfarrcorpus - großer Fruchtzehnt - Heuzehnt - ewig unablösige Hellerzinse - kleiner Zehnt - Zehnt- und Meßnerdienstbesoldung - eigene Güter - Pfarrbeholzung - Schul- und Meßnerdienstbesoldung - ewig unablösige Landachtfrüchte nach der Zelg - von der geistlichen Verwaltung Leonberg an die geistliche Verwaltung Böblingen übertragene Gefälle
Urkundenabschriften:
U 17: 1481 Januar 23, Bl. 23v ff.
U 9: 1455 Juni 2, Bl. 362v ff.
U 6: 1442 November 9, Bl. 396v ff.
U 12: 1465 Januar 28, Bl. 415v ff.
Notizen:
N 1: Vermerk über Zugehörigkeit des kleinen Zehnt aus einem Acker zur Meßnerei Maichingen, Bl. 60, 322.
N 2: Vermerk über die Verzeichnung eines Ackers, Bl. 158, 187.
N 3: Vermerk über die Größe eines Ackers, Bl. 189, 197v, 198v, 199v, 201, 202, 203v, 207, 207v, 209, 213, 217v, 221, 222, 228.
N 4: Vermerk über Kulturveränderung, Bl. 256v, 436.
N 5: Vermerk über die Lage eines Ackers, Bl. 283.
N 6: Vermerk über einen Zinskauf, Bl. 358, 359v, 361v.
N 7: Vermerk über Gefälle aus einem Acker, Bl. 414v, 473, 487v, 489v, 530.
Reskripte:
R 1: Kulturmutation 1702, Bl. 438.
R 2: Gültablösung 1701, Bl. 495, 496.
R 3: Gefällinkorporierung 1657, 1671, Bl. 499, 537.
Pfarrlehenschaft - Schul- und Meßnerdienstlehenschaft - Pfarrcorpus - großer Fruchtzehnt - Heuzehnt - ewig unablösige Hellerzinse - kleiner Zehnt - Zehnt- und Meßnerdienstbesoldung - eigene Güter - Pfarrbeholzung - Schul- und Meßnerdienstbesoldung - ewig unablösige Landachtfrüchte nach der Zelg - von der geistlichen Verwaltung Leonberg an die geistliche Verwaltung Böblingen übertragene Gefälle
Urkundenabschriften:
U 17: 1481 Januar 23, Bl. 23v ff.
U 9: 1455 Juni 2, Bl. 362v ff.
U 6: 1442 November 9, Bl. 396v ff.
U 12: 1465 Januar 28, Bl. 415v ff.
Notizen:
N 1: Vermerk über Zugehörigkeit des kleinen Zehnt aus einem Acker zur Meßnerei Maichingen, Bl. 60, 322.
N 2: Vermerk über die Verzeichnung eines Ackers, Bl. 158, 187.
N 3: Vermerk über die Größe eines Ackers, Bl. 189, 197v, 198v, 199v, 201, 202, 203v, 207, 207v, 209, 213, 217v, 221, 222, 228.
N 4: Vermerk über Kulturveränderung, Bl. 256v, 436.
N 5: Vermerk über die Lage eines Ackers, Bl. 283.
N 6: Vermerk über einen Zinskauf, Bl. 358, 359v, 361v.
N 7: Vermerk über Gefälle aus einem Acker, Bl. 414v, 473, 487v, 489v, 530.
Reskripte:
R 1: Kulturmutation 1702, Bl. 438.
R 2: Gültablösung 1701, Bl. 495, 496.
R 3: Gefällinkorporierung 1657, 1671, Bl. 499, 537.
570 Blatt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Genetische Stufe: Abschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Friedrich Grammlich
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abgegangen
Anmerkungen: Abschrift, beglaubigt 1710, Bl. 570v
Schreiber/Renovator/Rechner: Friedrich Grammlich
Einband: geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, 2 Metallschließen abgegangen
Anmerkungen: Abschrift, beglaubigt 1710, Bl. 570v
Magstadt BB
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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